blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Aktuell

Philippinen nach dem Beben: Zahl der Opfer steigt

dpatopbilder – Ein Retter geht an einem beschädigten Gebäude nach einem Erdbeben vorbei. Foto: Basilio Sepe/AP/dpa

dpatopbilder – Ein Retter geht an einem beschädigten Gebäude nach einem Erdbeben vorbei. Foto: Basilio Sepe/AP/dpa

Keystone

Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist auf mindestens 45 gestiegen.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

10.06.2026, 09:31

Zudem wurden neuen Angaben des Zivilschutzes zufolge mehr als 630 Menschen verletzt, 17 weitere gelten als vermisst. Das Beben der Stärke 7,8 – laut der US-Erdbebenwarte USGS das weltweit stärkste des Jahres – hatte am frühen Montag die südliche Insel Mindanao erschüttert. Seither folgten mehr als 2.200 Nachbeben, wie das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie (Phivolcs) mitteilte.

Erdbeben verursachte einen Millionenschaden

Mehr als 3.000 Gebäude wurden beschädigt oder zerstört, wie Bernardo Rafaelito Alejandro vom Zivilschutz des südostasiatischen Inselstaats sagte. Auch der internationale Flughafen von General Santos City, ein wichtiger Knotenpunkt im Süden Mindanaos, habe teilweise Schaden genommen. Inzwischen aber werde der Airport wieder für Hilfs- und Regierungsflüge genutzt.

Auch Strassen und Brücken seien beschädigt worden. Die Gesamtschäden an der Infrastruktur werden laut Alejandro auf rund 562 Millionen Pesos geschätzt, umgerechnet rund 7,3 Millionen Franken.

Die Erde bebte ausgerechnet am ersten Schultag

Das Erdbeben ereignete sich am ersten Schultag nach den Ferien. Tausende Schulen blieben zunächst geschlossen. Rettungskräfte suchen weiter nach Vermissten und bemühen sich, abgeschnittene Ortschaften zu erreichen.

Zunächst ausgegebene Tsunami-Warnungen für die Philippinen und Indonesien wurden bereits am Montag wieder aufgehoben. In mehreren Küstengebieten waren kleinere Flutwellen registriert worden. Die Philippinen liegen am Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Regionen der Erde. Dort stossen mehrere Erdplatten aufeinander, weshalb es regelmässig zu starken Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt.

Mehr zum Thema

Aktuell

Frankreich verbietet soziale Medien für unter 15-Jährige

Aktuell

Frankreich verbietet soziale Medien für unter 15-Jährige

Frankreich

Le Pen legt Revision ein – Wahlkampfstart ohne Fussfessel

Femizide

Kundgebung in Bellinzona nach dem dritten Femizid des Jahres

Meistgelesen

1Ski-Talent (18) erleidet zwei Herzstillstände und beendet Karriere
2Pentagon geht das Geld aus – was Hegseth jetzt plant
3Vater und Tochter sterben bei Unfall – Retter «kommen an ihre Grenzen»
4Töff-Fahrschülerin (16) stürzt auf Autobahn und gerät unter Lastwagen – tot
5Zwei Männer geraten mit Stand Up Paddles auf Aare in Not – einer stirbt
Philippinen nach dem Beben: Zahl der Opfer steigt