RegierungRäte können über flexiblere Dienste bei der Armee entscheiden
SDA
7.3.2025 - 11:27
Die Ausbildung bei der Armee soll mit dem Berufs- und Privatleben besser vereinbar werden. Das Parlament kann entscheiden über entsprechende Änderungen im Militärgesetz. (Themenbild)
Keystone
Flexiblere und mit dem zivilen Leben besser vereinbare Dienste, mehr Schutz vor Cyberangriffen und digitaler Austausch zwischen Armee und Armeeangehörigen: Das Parlament kann über organisatorische Neuerungen bei der Armee entscheiden.
Keystone-SDA
07.03.2025, 11:27
SDA
Der Bundesrat hat am Freitag seine Botschaft zu verschiedenen Änderungen im Militärgesetz verabschiedet. Unter anderem will er Ausbildungen und Wiederholungskurse besser vereinbar gestalten mit dem Berufs- und Privatleben.
Rekrutenschulen sollen nicht mehr durchwegs 18 Wochen dauern, sondern je nach Ausbildungsbedürfnis kürzer sein. Die verbleibenden Diensttage können flexibler absolviert werden. Auch will der Bundesrat den digitalen Austausch fördern: Künftig sollen Armeeangehörige alle ihre Informationen über eine App abholen können.
Verbessern will der Bundesrat den Schutz vor Cyberbedrohungen: Die Armee soll in Krisenlagen nicht wie heute nur Fahrzeuge, sondern neu zum Beispiel auch Strom, Daten und Funkfrequenzen, Immaterialgüter sowie Arbeits- und Dienstleistungen requirieren können.
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