blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Tauchunglück auf den Malediven

Rettungstaucher stirbt bei Versuch der Leichenbergung

Mitglieder der Seenotrettung der Nationalen Verteidigungsstreitkräfte der Malediven (MNDF) während der Such- und Bergungsaktion im Vaavu-Atoll, Malediven, am 16. Mai 2026.

Mitglieder der Seenotrettung der Nationalen Verteidigungsstreitkräfte der Malediven (MNDF) während der Such- und Bergungsaktion im Vaavu-Atoll, Malediven, am 16. Mai 2026.

KEYSTONE/SOPHIA NASIF

Ein wissenschaftlicher Tauchgang endet in einer Tragödie: Fünf erfahrene italienische Taucher ertrinken in Unterwasserhöhlen der Malediven. Die Hinweise verdichten sich auf dramatische Minuten in der Tiefe, ein Rettungstaucher kommt ums Leben.

AFP

AFP

16.05.2026, 19:20

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Bei einem Tauchgang in den Unterwasserhöhlen des Vaavu-Atolls auf den Malediven kamen fünf italienische Taucher ums Leben.
  • Bisher konnten Rettungskräfte lediglich den toten Tauchlehrer Gianluca Benedetti bergen, dessen Sauerstoffflasche leer war.
  • Die Gruppe tauchte offenbar bis 60 Meter tief, obwohl auf den Malediven nur 30 Meter erlaubt sind.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Nach dem Tod von fünf italienischen Passagieren eines Luxusboots bei einem Tauchunfall auf den Malediven haben die Behörden die Betriebslizenz des Schiffs ausgesetzt. Die Erlaubnis der «MV Duke of York» werde bis zum Abschluss der Ermittlungen zu dem Unfall vom Donnerstag im Vaavu-Atoll auf unbestimmte Zeit suspendiert, erklärte das Tourismus- und Luftfahrtministerium des Inselstaats am Samstag.

Die fünf Italiener waren am Donnerstag von einem Höhlentauchgang in grosser Tiefe nicht zurückgekehrt. Das italienische Aussenministerium hatte am Donnerstagabend ihren Tod bestätigt. Bei den Opfern handelt es sich um die Meeresökologin Monica Montefalcone, ihre Tochter Giorgia Sommacal, den Tauchlehrer Gianluca Benedetti sowie die Forscher Muriel Oddenino und Federico Gualtieri. Die Gruppe war im Rahmen einer wissenschaftlichen Mission unterwegs.

Tauchgang in 60 Meter Tiefe

Der Regierungssprecher der Malediven, Mohamed Hussain Shareef, erklärte, es werde untersucht, warum die Gruppe unterhalb der offiziell erlaubten Tiefe von 30 Metern getaucht sei. Die Leiche des Tauchlehrers wurde den Angaben zufolge in einer Höhle in 60 Metern Tiefe gefunden. Seine Tauchflasche war leer.

Teaser image

Neues Drama um «Bayesian»

Taucher stirbt bei Bergungsarbeiten für Superjacht

Die Ermittler gehen daher davon aus, dass die Gruppe in den engen Höhlen die Orientierung verlor und den Ausgang nicht mehr rechtzeitig fand. Zudem halten sie es für möglich, dass starke Strömungen die Taucher in der Tiefe festsetzten. Die Bedingungen in den Höhlen gelten als sehr gefährlich. Die Opfer galten allesamt als erfahrene Taucher. Die Suche nach den vier übrigen Italienern dauerte am Samstag den dritten Tag an.

Rettungstaucher stirbt bei Suche

Nun ist auch ein Rettungstaucher, der an der Suche beteiligt war, während des Einsatzes ums Leben gekommen. Stabsfeldwebel Mohamed M.* wurde nach einem Tauchgang im Rahmen der Such- und Rettungsaktion in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, wo er später seinen Verletzungen erlag, teilte ein Regierungssprecher am Samstag der BBC mit.

00:45

Schreckmoment unter Wasser: Hai beisst Taucherin in die Wade

Beim Tauchgang auf den Malediven wird die Reisefotografen Lilian Tagliari von einem Ammenhai gebissen. Die 38-jährige Brasilianerin kommt mit ein paar Narben und dem Schrecken davon.

Mehr zum Thema

Katastrophengebiet

Über 5.000 Tote nach Erdbeben in Venezuela

Crans-Montana

Bilanz nach der Brandkatastrophe: 15 Beschuldigte, 1700 Kontrollen

USA

Etappensieg für Pentagon im Rechtsstreit mit «New York Times»

Russland

Besatzungsbehörden: Tote auf der Krim nach ukrainischem Drohnenangriff

Meistgelesen

1Mysteriöse Drohnen über der Schweiz – doch die grösste Gefahr ist eine andere
2Warum die Schweizer Armee Microsoft den Stecker zieht
3Grossbrand in Norwegen zerstört mehr als 100 Häuser
4Das bedeutet die Absetzung von Verteidigungsminister Fedorow für die Ukraine
5Das sind die 10 teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten
Rettungstaucher stirbt bei Versuch der Leichenbergung