blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Schweiz – EU

Ruth Dreifuss kritisiert das «Schweigen» des Bundesrates

Die ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss war von 1993 bis 2002 Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern. (Archivbild)

Die ehemalige Bundesrätin Ruth Dreifuss war von 1993 bis 2002 Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern. (Archivbild)

Keystone

Die frühere sozialdemokratische Bundesrätin Ruth Dreifuss hat in der Europafrage Kritik am Bundesrat geübt. Die Regierung zeige nicht die «Führungsrolle, die man von ihr erwartet», sagte sie in einem am Freitag veröffentlichten Interview.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

03.01.2025, 06:30

«In der Zeit der Bilateralen I und II gab es eine starke Führung des Bundesrates, um sie durchzusetzen», erklärte sie gegenüber der Zeitung «Le Temps». Diesen Eindruck habe sie heute nicht mehr. Die Regierung nehme in der Europafrage ihre «pädagogische Rolle» nicht wahr. Sie bedauere diese Entwicklung «zutiefst», sagte sie weiter. Dreifuss war von 1993 bis 2002 Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern.

«Zögern bei den Prioritäten»

Protokolle der Bundesratssitzungen aus dem Jahr 1994, die am 1. Januar 2025 veröffentlicht wurden, zeigen eine zögerliche Haltung der Exekutive nach dem Nein zum Europäischen Wirtschaftsraum Ende 1992, wie «Le Temps» schrieb.

Ruth Dreifuss, damals Mitglied des Bundesrates, sprach von einer «Zeit besonders starker Spannungen». Das Kollegium sei sich unsicher gewesen, welche Prioritäten in den Beziehungen zu Brüssel gesetzt werden sollten und welche Themen sofort geregelt oder für spätere Verhandlungen aufbewahrt werden müssten. Als Beispiel nannte Dreifuss die Beteiligung der Schweiz am europäischen Forschungsprogramm, die für sie eine «hohe Priorität» gehabt habe.

«Ohrenbetäubendes Schweigen»

Heute sei sie überzeugt, dass die Gründe für eine Annäherung an Europa ähnlich wie 1994 seien – vielleicht sogar noch dringlicher. Die Widerstände blieben jedoch weitgehend dieselben.

Dreifuss kritisierte das «ohrenbetäubende Schweigen des Bundesrates», als Botschafter Roberto Balzaretti im Mai 2021 versuchte, die Ergebnisse der Verhandlungen mit Brüssel der Öffentlichkeit zu erläutern. Auch die Erklärung des Verhandlungsabbruchs sei von einer auffälligen Stille begleitet gewesen. «Seitdem habe ich vom Bundesrat nicht viel mehr gehört», schloss Dreifuss.

Mehr zum Thema

Deutschland

Social Media: EU-Experten für Zugangsbeschränkung bis 13

Klima

CO2-Emissionen aus Brenn- und Treibstoffen sind 2025 gesunken

Nicht nur Vorteile
Nicht nur Vorteile

Neue Flugrechte kommen – das ändert sich auch für Schweizer

Wohnhäuser in Brand
Wohnhäuser in Brand

Tödlicher Drohnenangriff auf Moskau – mindestens drei Menschen sterben

Meistgelesen

1Neue Flugrechte kommen – das ändert sich auch für Schweizer
2Andrea Kiewel sorgt mit Spott-Kommentar für Empörung
3Bei der FIFA entschied nur eine Person über die Balogun-Sperre
4Rolf Fringer redet nach Platzverweis gegen Embolo Klartext
5Helene Fischer füllt Letzigrund mit Gratis-Tickets auf
Ruth Dreifuss kritisiert das «Schweigen» des Bundesrates