blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Drama im Urlaub

Schwangere verliert nach Mückenstich ihr Baby

Ein Mückenstich hat bei einer schwangeren Frau zum Verlust ihres Babys geführt. (Archivbild)

Ein Mückenstich hat bei einer schwangeren Frau zum Verlust ihres Babys geführt. (Archivbild)

Bild: Gustavo Amador/epa efe/dpa

Eine schwangere Frau hat nach einem Mückenstich im Urlaub ihr Baby verloren. Sie infizierte sich in Thailand mit dem Zika-Virus.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

21.01.2025, 21:23

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Eine schwangere Dänin hat sich im Thailand-Urlaub mit dem von Mücken übertragbaren Zika-Virus infiziert.
  • Das Virus kann vor allem im ersten Trimester zu Fehlgeburten und Geburtsfehlern führen. Die Frau war zum Zeitpunkt der Infektion in der achten bis zehnten Woche.
  • Aufgrund von Missbildungen verlor sie ihr Baby schliesslich.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

In der achten bis zehnten Schwangerschaftswoche befand sich eine Dänin, als sie gemeinsam mit ihrem Lebenspartner die thailändische Provinz rund um Phuket bereiste. Wie die «Bild» berichtet, soll das Paar stets ein Mückenschutzmittel dabei gehabt haben – und dennoch liessen sich die Insekten nicht vollständig fernhalten.

Die Frau wurde von Mücken gestochen und hatte nach zwei Wochen mit immer mehr Problemen zu kämpfen. Zunächst Unwohlsein, Müdigkeit, Übelkeit und Appetitlosigkeit, dann folgte ein Ausschlag an Armen, Beinen, Brustbein und anderen Teilen des Körpers.

Zika-Virus führte zu Missbildungen beim Baby

In Dänemark fiel eine routinemässige vorgeburtliche Untersuchung in der elften Schwangerschaftswoche noch unauffällig aus, bei einer Wachstumsuntersuchung in der 26. Schwangerschaftswoche wendete sich allerdings das Blatt dramatisch.

Teaser image

Blutgruppe und Bierkonsum entscheidend

Auf diese Blutgruppe fliegen Mücken besonders gern

Der Kopf des Babys war viel kleiner, als er sein sollte. Es kam zum Schwangerschaftsabbruch wegen schwerer Mikrozephalie (Griechisch für «kleiner Kopf»). Der Grund für das Drama liess sich schliesslich auf den Thailand-Urlaub zurückführen.

Denn Laboruntersuchungen ergaben, dass im Kopf des Ungeborenen grosse Mengen an Zika-Viren vorhanden waren, im Blut der Mutter hingegen nur wenige. Das Zika-Virus wird durch infizierte Mücken übertragen und ist in Teilen Asiens, Amerikas, der Karibik und Afrikas weitverbreitet.

«Das Virus verursacht in den meisten Fällen eine leichte Erkrankung, kann für Schwangere aber gefährlich sein und wird mit dem sogenannten kongenitalen Zikasyndrom (CZS) in Verbindung gebracht, einschliesslich Fehlgeburten und Geburtsfehlern, insbesondere wenn die Mutter im ersten Trimester infiziert ist», erklären Experten der US-Gesundheitsbehörde CDC.

Kinder, die mit dem kongenitalen Zikasyndrom geboren wurden, haben in den ersten Lebensjahren ein deutlich erhöhtes Sterberisiko.

Mehr zum Thema

Deutschland

Merz und Macron wollen Nuklear-Kooperation vorantreiben

Öffentlicher Dienst
Öffentlicher Dienst

In der Schweiz nimmt der Verkehr zu – Kosten wachsen

Iran

Teheran: 38 Tote nach US-Angriffen im Juli

USA

Trump sät Misstrauen an fairen US-Wahlen – Vorwurf an China

Meistgelesen

1SRF-Star Andrea Vetsch muss im Gotthard abgeschleppt werden
2Schon heute ziehen weitere Gewitter auf – diese Regionen sind betroffen
3Bäume entwurzelt, Dach weggerissen – so heftig wüteten die Unwetter
4Jetzt spricht Nati-Co-Trainer Callà über den zutiefst betrübten Embolo
5Autofahrer jagt Velofahrer aufs Trottoir – der bricht sich dreifach den Arm
Schwangere verliert nach Mückenstich ihr Baby