Königspalast statt Bundeshaus: am diesjährigen Rendez-vous Bundesplatz wurde das Publikum auf eine Reise um die Welt mitgenommen.
Ein Pharao statt sieben Bundesräte: während der Licht- und Tonshow wurde die Fassade des Bundeshauses zur ägyptischen Pyramide.
Erstmals wurde die Show mit Live-Musik untermalt.
Mit einer eigenen Lichtshow machten schweizerisch-tibetische Aktivistinnen und Aktivisten auf die Streichung von Bildern aus Tibet bei der Lichtprojektion am Bundeshaus aufmerksam.
465'000 Menschen verfolgten Lichtshow an Fassade des Bundeshauses - Gallery
Königspalast statt Bundeshaus: am diesjährigen Rendez-vous Bundesplatz wurde das Publikum auf eine Reise um die Welt mitgenommen.
Ein Pharao statt sieben Bundesräte: während der Licht- und Tonshow wurde die Fassade des Bundeshauses zur ägyptischen Pyramide.
Erstmals wurde die Show mit Live-Musik untermalt.
Mit einer eigenen Lichtshow machten schweizerisch-tibetische Aktivistinnen und Aktivisten auf die Streichung von Bildern aus Tibet bei der Lichtprojektion am Bundeshaus aufmerksam.
Rund 465'000 Besucherinnen und Besucher hat das diesjährige Rendez-vous Bundesplatz nach Angaben der Organisatoren angelockt. Die diesjährige 15. Ausgabe der Licht- und Tonshow trug den Titel «Voyage». Die Organisatoren schrieben von teilweise widrigem Wetter.
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
- Die Lichtshow an der Fassade des Bundeshauses hat rund 465'000 Besucherinnen und Besucher angelockt.
- Die diesjährige 15. Ausgabe des Spektakels trug den Titel «Voyage».
- Eine Gruppe schweizerisch-tibetischer Aktivistinnen und Aktivisten inszenierte die rund 30-minütige Licht- und Tonshow.
Eine Gruppe schweizerisch-tibetischer Aktivistinnen und Aktivisten inszenierte am Samstagabend eine eigene Lichtshow und machte mit tibetischen Flaggen auf die Unterdrückung Tibets durch China aufmerksam.
Sie kritisierte den Entscheid der Parlamentsdienste, Tibet aus dem ursprünglichen Konzept von «Voyage» zu streichen. Das sei Selbstzensur und ein Einknicken vor politischem Druck aus China, teilte der Verein Tibeter Jugend in Europa (VTJE) mit.
Mit «Voyage» einmal um die ganze Welt
Rund 30 Minuten dauerten die erstmals mit Live-Musik unterlegten Lichtprojektionen an die Fassade des Bundeshauses. Die Show ging jeweils dreimal pro Abend über die Bühne.
Zu sehen waren in «Voyage», was auf Deutsch Reise heisst, weltbekannte Wahrzeichen wie der Eiffelturm in Paris, die ägyptischen Pyramiden oder der indische Taj Mahal.
Das Rendez-vous Bundesplatz startete am 18. Oktober und ging am 22. November zu Ende. Vergangenes Jahr verfolgten fast 621'000 Menschen die Show unter dem Titel «Volare». Das nächste Lichtspektakel am Bundeshaus ist vom 17. Oktober bis am 21. November 2026 zu sehen.