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Im Hallenbad Glattbrugg kam es zu einem schweren Unfall.
Hallenbad Glattbrugg
Im Hallenbad Glattbrugg ist am Sonntagnachmittag ein siebenjähriger Bub bewusstlos aus einem Wasserbecken geborgen worden. Ersthelfende und Rettungskräfte konnten das Kind stabilisieren. Die Polizei untersucht nun die Ursache des Badeunfalls.
Im Hallenbad in Glattbrugg hat sich am Sonntagnachmittag ein schwerer Badeunfall ereignet. Ein siebenjähriger Knabe wurde gegen 17.10 Uhr bewusstlos aus einem Wasserbecken geborgen.
Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass ein Kind aus dem Wasser gezogen worden sei und nicht mehr atme.
Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte leiteten anwesende Ersthelfende umgehend lebensrettende Massnahmen ein. Wenig später übernahm ein Ambulanzteam des Spitals Bülach die medizinische Versorgung.
Dank des schnellen Eingreifens konnte der Knabe stabilisiert werden. Anschliessend wurde er mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.
Wie es zu dem Badeunfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.
Der genaue Unfallhergang sowie die Ursache werden nun untersucht.
Vor Ort standen neben der Kantonspolizei Zürich auch eine Patrouille der Stadtpolizei Kloten, ein zuständiger Staatsanwalt sowie Mitarbeitende des Careteams der Kantonspolizei Zürich im Einsatz.
Das Careteam betreute Ersthelfende und weitere Badegäste, die den Vorfall miterlebt hatten.