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Die Gemeinde Glarus hat ein Ausgabenproblem.
Keystone
Die Gemeinde Glarus muss sparen. Der Gemeinderat hat umfassende Massnahmen vorgestellt – mit massiven Konsequenzen für den Freizeitbereich.
Die Gemeinde Glarus sieht sich gezwungen, drastische Sparmassnahmen zu ergreifen: Jährlich sollen vier Millionen Franken eingespart werden. Der Gemeinderat hat eine Reihe von Massnahmen präsentiert, die alle Bereiche des öffentlichen Lebens betreffen – und bei den Bürger*innen auf wenig Begeisterung treffen dürften.
Konkret bleibt in diesem Sommer das Schwimmbad in Glarus geschlossen, was eine Einsparung von 150'000 Franken bedeutet, berichten die «Glarner Nachrichten». Auch im Winter müssen die rund 13'000 Glarnerinnen und Glarner auf Freizeitvergnügen verzichten: Der Skilift Dreieck wird stillgelegt. Der Gemeinderat will den Skilift entweder abbauen oder verkaufen, was weitere 20'000 Franken einspart.
Die Gemeinde plant zudem, sechs ihrer Restaurants zu verkaufen, darunter das bekannte «Schützenhaus» und die «Schwammhöhe» mit ihrer malerischen Aussicht über den Klöntalersee. Durch den Verkauf dieser Lokale sollen jährlich 500'000 Franken eingespart werden. Zudem vermeidet die Gemeinde so Investitionskosten von bis zu 20 Millionen Franken in den kommenden Jahren.
Auch die Schrebergärten sind von den Sparmassnahmen betroffen. Die Verwaltung dieser Gärten kostet die Gemeinde 40'000 Franken jährlich, weshalb sie entweder geschlossen oder an private Interessenten übergeben werden sollen.
Die endgültige Entscheidung über die Sparmassnahmen wird auf der Gemeindeversammlung im Herbst getroffen. Kein Prophet, wer dort emotionale Diskussionen prognostiziert.
Der Redaktor hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.