blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsSchweiz

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Regierungsrat BS

Basler Regierung ist skeptisch bei bürgerlichen Wohnschutz-Motionen

Die Basler Regierung will sich bei der Korrektur der Wohnschutzbestimmungen nicht drängen lassen.

Die Basler Regierung will sich bei der Korrektur der Wohnschutzbestimmungen nicht drängen lassen.

Keystone

Die Basler Regierung steht der bürgerlichen Kampagne zur Korrektur von Wohnschutzbestimmungen mit Skepsis gegenüber. Konkret beantragt sie, drei im Januar zur Berichterstattung überwiesene Motionen als unverbindliche Anzüge zu deklarieren und bei zwei weiteren Motionen auf eine Überweisung zu verzichten.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

16.04.2024, 15:31

Konkret zur Debatte stehen fünf Vorstösse aus den bürgerlichen Fraktionen LDP, FDP, Mitte und SVP sowie der GLP, die im Januar gegen die vehementen Widerspruch der Ratslinken in einer ersten Runde an die Regierung überwiesen worden waren.

Diese will sich nun nicht drängen lassen. Die Auswirkungen der neuen Wohnraumschutzgesetzgebung seien zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht über den Einzelfall hinaus abschätzbar, schreibt sie. Sie habe deshalb eine systematische Auslegeordnung zum Gesetz und zur Verordnung in Auftrag gegeben, um allenfalls geeignete Anpassungen zu unterbreiten.

Keine Neudefinition von Wohnungsnot

So beantragt die Regierung den Vorstoss der Mitte-Fraktion zu einer Neudefinition des Faktors Wohnungsnot im Gesetz und die FDP-Motion für Anpassungen von Wohnschutzbestimmungen beim Stockwerkeigentum nicht zu überweisen.

Die Motionen der GLP, SVP und LDP für eine Lockerung der Bestimmungen bei energetische Sanierungen, für eine Entpolitisierung der Wohnschutzkommission und für eine bewilligungsfreie Instandstellung von Wohnungen bei einem Mietzinsaufschlag von unter zehn Prozent will die Regierung lediglich als Anregungen in der Form von Anzügen entgegennehmen.

Mehr zum Thema

Schweizer Prognosen sind besser
Schweizer Prognosen sind besser

Darum sagen Wetter-Apps oft etwas völlig anderes voraus

Streit um Schweizer ID
Streit um Schweizer ID

Landesmuseum zeigt die Macht der Bilder – auch ein blue News Artikel wird gezeigt

Zwischenfall beim Start
Zwischenfall beim Start

Piloten hören Rumpel-Geräusch – Swiss-Maschine landet wieder in Zürich

Backflip auf dem Gipfelgrat
Backflip auf dem Gipfelgrat

Parkour-Athlet empört mit riskanten Stunts am Matterhorn

4
mit Video

Meistgelesen

1Darum sagen Wetter-Apps oft etwas völlig anderes voraus
2Schon heute ziehen weitere Gewitter auf – diese Regionen sind betroffen
3Parkour-Athlet empört mit riskanten Stunts am Matterhorn
4SRF-Star Andrea Vetsch muss im Gotthard abgeschleppt werden
5Töfffahrer (15) verunfallt bei Flucht vor der Polizei und stirbt
Basler Regierung ist skeptisch bei bürgerlichen Wohnschutz-Motionen