Bund will SBB-Rentnern die Schnäppchen-GAs streichen

17.11.2019 - 10:00, SDA/tafi

Wenn es nach dem Bund geht, gehören stark verbilligte Generalabonnemente für SBB-Rentner in Zukunft der Vergangenheit an.

FDP-Bundesrat Ignazio Cassis will Aussenminister bleiben, Roboter als Übersetzer in der Bundesverwaltung und ein neuer Job für Ex-Postchefin Susanne Ruoff: Das sind die wichtigsten Schlagzeilen der Sonntagspresse.

Bund will keine Schnäppchen-GAs für SBB-Rentner mehr

Der Bund geht gegen Schnäppchen-Generalabonnemente (GA) für SBB-Rentner vor. Laut Informationen der «SonntagsZeitung» verlangt das Bundesamt für Verkehr (BAV) von den Bahnen, Bus- und Schifffahrtsgesellschaften eine grundlegende Überprüfung der vergünstigten oder gar kostenlosen Abonnemente für Angestellte und ehemalige Mitarbeiter in Pension.

Weder Steuerzahlende noch öV-Kunden sollen diese Mitarbeiterrabatte finanzieren. Geprüft werden soll, ob Pensionäre und Verbandsfunktionäre künftig noch Anspruch auf Fahrvergünstigungen haben sollen, und wenn ja in welchem Umfang. Einen Vorschlag für eine neue Rabattregelung fordert das BAV von den Transportunternehmen bis Ende Jahr.

Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) wehrt sich und will den Rabattstreit mit dem Bund notfalls vor Gericht klären. Widerstand angekündigt hat auch die Gewerkschaft des Verkehrspersonals. Würden Fahrvergünstigungen eingeschränkt oder abgeschafft, werde dies «zu einem grossen sozialen Unfrieden beim Personal führen», sagte Gewerkschaftssekretär Martin Allemann der Zeitung.

Im vergangenen Jahr gaben Schweizer Bahnbetriebe ihren Angestellten und Pensionierten 101'243 GA im Marktwert von 380 Millionen Franken kostenlos oder zu stark reduzierten Preisen ab. Fast jedes sechste GA war demnach ein Schnäppchen aus dem Mitarbeiter-Shop.

Cassis will trotz Kritik Aussenminister bleiben

Der von Links unter Druck geratene FDP-Bundesrat Ignazio Cassis will trotz Kritik an seiner Amtsführung Aussenminister bleiben und das Departement nicht wechseln. Dies sagte der 58-jährige Tessiner Mediziner in einem Interview mit dem «SonntagsBlick».

Wechselgelüste habe er «überhaupt nicht». Auch im Gesamtbundesrat sei ein Departementswechsel bislang nicht Thema gewesen. Der 2017 in die Landesregierung gewählte Cassis will laut eigenen Angaben diesen Job mindestens zehn Jahre machen.

Er sei sich bewusst, dass er auch inhaltlich öfter anecke, erklärte der Aussenminister. Er störe, weil er mehr Dinge gemacht habe, die auf Kritik stossen. «Ich nehme kein Blatt vor den Mund, ich hinterfrage alles, ich gehe vieles auf eine neue Art an. Damit verärgere ich auch Leute, und es ist normal, dass es Reaktionen gibt.»

Zum Anspruch der Grünen auf einen Sitz in der der Landesregierung erklärte Cassis: «Als ich 2007 in den Nationalrat gewählt wurde, war eine ähnliche Diskussion im Gang, weil die Grüne Partei auch damals deutlich zulegte. 2011 verloren sie dann wieder fast so viel.»

SP: Walliser Nationalrat will Levrat-Nachfolger werden

Der Walliser Nationalrat Mathias Reynard (32) hat sich als Nachfolger von Christian Levrat an der SP-Parteispitze ins Spiel gebracht. «Im Falle eines Co-Präsidiums muss einer der beiden Kandidaten aus der Romandie kommen», sagte er dem «SonntagsBlick».

Die Partei habe in der Westschweiz eine starke Stellung und im Wallis gar um rund zwei Prozentpunkte zugelegt. Dies solle sich in der Parteileitung widerspiegeln. «Ich kann mir eine Kandidatur gut vorstellen – zusammen mit einer Kandidatin aus der Deutschschweiz», sagte der Romand. Alleine werde er nicht antreten, betonte Reynard. SP-Vizepräsident Beat Jans erklärte, er halte es für «keine schlechte Idee», wenn bei einer Doppelspitze einer der beiden Präsidenten aus der Romandie stamme.

Bund will Übersetzungsroboter

In der Bundesverwaltung könnten künftig Roboter parlamentarische Vorstösse, Amtsberichte und Reglemente übersetzen. Die Verwaltung hat ein entsprechendes Pilotprojekt lanciert, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.

Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus allen Departementen habe zu diesem Zweck die Übersetzungsmaschine des Weltmarktführers "Deepl" beschafft. Damit würden die Beamten bereits seit einem Jahr zahlreiche Dokumente übersetzen. In den nächsten Wochen soll gemäss einer Kanzleisprecherin die Auswertung fertig werden. Hunderte Übersetzer bangen nun um ihren Job.

Jahr für Jahr lässt der Bund rund 370'000 Seiten von 450 eigenen Übersetzern von einer Sprache in eine andere übertragen. Der Schweizerischer Übersetzer- und Dolmetscher-Verband sieht im Sprachroboter eine Gefahr.

Verbandspräsidentin Roxane Jacobi warnte gegenüber der Zeitung: «Die Texte, die mit Deepl übersetzt werden, werden auf den externen Servern vom deutschen Unternehmen gespeichert, um die Übersetzungsalgorithmen zu trainieren und zu verbessern.» Vertraulichkeit und Datenschutz seien nicht gewährleistet. Selbst die kostenpflichtige Version von Deepl biete diesbezüglich keinen absoluten Schutz.

Schweizer gegen höheres Rententalter

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist einer Umfrage zufolge gegen ein höheres Rentenalter. Laut der repräsentativen Erhebung der Versicherung Axa Schweiz befürworten nur 42 Prozent eine Anpassung des Pensionsalters an die Lebenserwartung, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.

50 Prozent sind dagegen, während 8 Prozent keine Meinung haben. Einzig die Erhöhung des Frauen-Rentenalters auf 65 ist mehrheitsfähig und kommt auf einen Ja-Anteil von 64 Prozent. Gemäss der Erhebung werden die finanziellen Perspektiven von AHV sowie Pensionskassen skeptisch beurteilt.

Lediglich jeder dritte Befragte bezeichnet sein Vertrauen in die erste und zweite Säule als sehr gross oder eher gross. Sieben von zehn Personen nutzen die freiwillige Vorsorge, welche vom Staat mit Steueranreizen gefördert wird. Zwei Drittel befürworten eine Erhöhung des maximalen Beitrags von zurzeit 6826 Franken pro Jahr. Sogar 89 Prozent der Befragten wünschen, dass künftig auch Ehepartner ohne eigenes Einkommen in die dritte Säule einzahlen dürfen.

Die Vorsorgewerke sind finanziell unter Druck. Verschiedene politische Vorstösse zielen darauf ab, das Pensionsalter zu erhöhen, unter anderem die Jungfreisinnigen mit einer Volksinitiative.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen SVP

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat wegen eines Wahlvideos der Zürcher SVP Ermittlungen eingeleitet. Die Behörde ermittelt gegen vorerst Unbekannt wegen des Verdachts auf Zuwiderhandlung gegen den Tatbestand der Rassendiskriminierung, sagte ein Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft Zürich der «NZZ am Sonntag».

Man habe das Verfahren am letzten Montag eingeleitet, seither seien die Ermittlungen am Laufen. Die Zürcher Kantonalpartei der SVP hatte das Wahlvideo am 3. Oktober 2019 auf verschiedenen Social-Media-Plattformen aufgeschaltet. Darin waren zahlreiche Schlagzeilen zu sehen, eine lautete: «So zerstört das Eritreer-Asylchaos unsere Sicherheit.» Und eine andere: «Eritreer sind nicht an Leib und Leben bedroht. Sie sind keine echten Flüchtlinge.»

Am 9. Oktober hatte Youtube das SVP-Video auf seiner Plattform gesperrt. Bereits damals wehrte sich die Zürcher SVP gegen die Vorwürfe, das Video sei rassistisch. Dieses sei vielmehr Teil einer «Aufklärungskampagne», sagte Kantonalparteipräsident Patrick Walder.

Neuer Job für Ex-Post-Chefin

Die ehemalige Post-Chefin Susanne Ruoff hat ein prominentes Mandat ergattert. Sie arbeitet neu für den Schweizer Technologiekonzern Ascom, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Ruoff sei als externes Mitglied in einer Projektgruppe engagiert, die die Transformation der Ascom vorantreiben solle, erklärte Generalsekretär Daniel Lack gegenüber der Zeitung.

Man habe sich für Ruoff entschieden, weil sie über grosse Erfahrung in solchen Veränderungsprozessen verfüge und zudem noch über Expertise im Technologiesektor. Zudem brauche Ascom Unterstützung von aussen, weil das Management stark mit dem Tagesgeschäft gefordert sei.

Die Projektgruppe wird vor allem die Kosten senken und dafür sorgen müssen, dass die Ascom ihre Kunden schneller und besser erreicht. Susanne Ruoff war im Juni 2018 als Folge eines Buchhaltungsskandals als Post-Chefin zurückgetreten. Zuvor hatte das Bundesamt für Verkehr (BAV) einen unrechtmässigen Bezug von Subventionen durch PostAuto aufgedeckt. Das Unternehmen zahlte danach über 200 Millionen Franken an Bund, Kantone und Gemeinden zurück.

Künstliche Intelligenz macht Ärzte überflüssig

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Robotern in der Medizin kann in der Schweiz die Gesundheitskosten innerhalb von zehn Jahren zum zehn Prozent oder mehr als 8,2 Milliarden Franken senken. Zu diesem Schluss kommt die 2015 gegründete Schweizer Denkfabrik health@large, wie die Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche» berichtet.

Die neue Technik könnte demnach in bestimmten Bereichen Ärzte überflüssig machen. Die künstliche Intelligenz soll zudem schnellere und genauere Diagnosen ermöglichen, was die Zahl unnötiger medizinischer Eingriffe reduzieren würde.

Von der Zeitung befragte Ärzte dagegen hegen Zweifel, dass der technische Fortschritt die Kosten senkt. «Neue Technologien bieten die Möglichkeit, mehr Menschen und ältere Menschen zu versorgen. Sie erhöhen damit die Kosten», sagte etwa Internist Daniel Tapernoux, Sprecher der Stiftung Patientenschutz Schweiz.

Bilder des Tages

Noch einmal einen attraktiven Mann sehen – davon hatte die 89-Jährige Joan geträumt. Ihr Wunsch ist jetzt in Erfüllung gegangen. Ihr Altenheim im englischen Bury St Edmunds organisierte einen als Feuerwehrmann verkleideten Stripper. «Ich wünschte, er käme jeden Tag», wurde Joan zitiert. «Ich habe mich wieder jung gefühlt, ich habe jede Sekunde genossen.»
Wer so einen Flugzeugträger hat, braucht keine Feinde: Dichter Rauch steigt über Russlands einzigem Flugzeugträger «Admiral Kusnezow» auf. Bei Wartungsarbeiten war das Feuer ausgebrochen. Es ist der zweite Vorfall auf dem Flaggschiff der russischen Marine innerhalb eines Jahres. Schon früher machte das Schiff durch viele Pannen Schlagzeilen.
Im Schlepptau: Ein Trauerschwan schwimmt mit seinem Nachwuchs im Gewässer der Kaiserlichen Gärten am alten Sommerpalast in Peking.
Hier brennt sogar der Rasen: Auf dem Belmont Racecourse in Perth, Australien, werden so schnell wohl keine Pferderennen stattfinden. Nach einem kleineren Buschfeuer ist hier auch der Rasen in Brand geraten.
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Das «Bildnis einer Frau» wurde von Gärtnern beim Aufräumen hinter einer von Efeu überwucherten Metalltür in der Mauer des Museums Ricci Oddi gefunden. Das Gemälde steckte in einer Plastiktüte und ist scheinbar unbeschädigt. Es war 1997 aus dem Museum verschwunden.<br/>Bild: Keystone/Polizia di Stato</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/cee273d3-c1e9-4282-b50f-cb22c6409cc6.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Unfreiwillige Autowäsche: Ein Pkw steht mit geöffnetem Kofferraum im deutschen Hemer auf dem Grund eines Teiches. Beim Entladen der Fahrer vergessen, die Handbremse anzuziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/9c45b7a2-1728-41ef-8b08-177b38d9a64c.jpeg?rect=0%2C48%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Na dann, guten Appetit! Lediglich 120 Jahre alt ist dieser Weihnachtspudding im Museum der britischen Royal Navy. Während des Burenkriegs gingen 1&apos;000 Stück des traditionellen Gerichts an das Marinepersonal. Dieses Exemplar ist das letzte der Lieferung. Ob der Weinachtspudding noch schmeckt?<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/12/99b70919-31f5-4581-86e1-b7f1dfe0b555.jpeg?rect=0%2C98%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit dem Hund auf Stimmenfang: Premierminister und Hundebesitzer Boris Johnson nach seiner Stimmabgabe. In Grossbritannien wird heute gewählt. Hund Dilyn darf nicht an die Urne.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/dc02866b-c9c0-4ef6-abe7-c7cd0505d017.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Brasilien ist es nach einem Wasserrohrbruch am Rand einer Baustellengrube zu einem Erdrutsch gekommen. Dabei brach auch ein Teil der daneben liegenden Strasse ab. Vier Autos stürzten in die Tiefe, verletzt wurde aber niemand.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/d683baa1-4db2-4865-abc3-a7976ab20c67.jpeg?rect=0%2C144%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schmerzhaftes Gedenken an die Opfer der Diktatur in Brasilien: Aktivisten stellen an einem Strand in Rio des Janeiro Gefangene dar, die an einen Folterapparat namens Papageienschaukel gebunden sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/bfa0c661-2f6a-4acf-9dc0-f69f8a120e0c.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abgeschirmt: Camilla, Herzogin von Cornwall, schützt sich mit einem Schirm vor dem Regen am Heck des Flugzeugträgers «HMS Prince of Wales» bei dessen Inbetriebnahme in Portsmouth.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/0fc0d01a-1bd9-486a-a269-988bd7641aff.jpeg?rect=0%2C77%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das volle Programm: Schwer bewaffnete Polizisten sichern eine Strassenecke in New Jersey. Bei einer stundenlang andauernden Schiesserei sind sechs Menschen ums Leben gekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/c17b39d4-88e5-4264-a116-b22d1d7c5f28.jpeg?rect=0%2C35%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schweben statt Fliegen: Im Sunshine Aquarium in Tokio, Japan, werden Afrikanische Pinguine aus ungewöhnlicher Perspektive präsentiert.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/11/7f63a024-a528-4c71-a526-f639091192b6.jpeg?rect=0%2C140%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Umstritten: Der Schriftsteller Peter Handke (links) erhält aus den Händen von König Carl XVI. Gustaf von Schweden den Nobelpreis für Literatur 2019. Nahe dem Konzerthaus in Stockholm gab es Proteste gegen die Vergabe wegen Handkes umstrittener Positionierung im Jugoslawien-Konflikt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/b9b66d62-a7c2-4526-b970-678d7305d0e1.jpeg?rect=0%2C76%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nach schweren Regenfällen ist ein Tunnel nahe des Flughafens in Beirut, Libanon, vollgelaufen. Der Verkehr kam in grossen Teilen der Metropole komplett zum Stillstand, Strassen mutierten zu Flüssen und Autofahrer mussten in ihren gestrandeten Fahrzeugen ausharren.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/c61c8bc8-a361-4f07-b0e5-a28a50753b74.jpeg?rect=0%2C78%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Im Strahl: Ein regierungskritischer Demonstrant wird während eines Protests in Chile von einem Wasserwerfer getroffen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ef2ff0d4-a209-4d90-814f-f1146fbf210d.jpeg?rect=0%2C66%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kritischer Blick: Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg nimmt an einer Fridays-for-Future-Pressekonferenz beim Weltklimagipfel in Madrid teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/36fda4ea-4e49-49ae-9573-eca696f65507.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rumpf ist Trumpf: Umrahmt von einer Licht- und Feuer-Show wird in einer Werft in Warnemünde auf Kiel gelegt, was einmal das Kreuzfahrtschiff «Global 2» werden soll. Das später einmal 20 Decks hohe Schiff kostet umgerechnet etwa 1,6 Milliarden Franken.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/62c5dcbf-b2d1-4152-a621-05e91ce4831c.jpeg?rect=0%2C84%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wie auf dem Mond: Nach dem Ausbruch des Vulkans auf der neuseeländischen Insel White Island steht ein beschädigter Helikopter inmitten der frischen Vulkanasche.<br/>Bild: Michael Schade/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/10/ddcebd11-f0ec-4884-a204-cbdf726a7a12.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Es weihnachtet sehr: Im ungarischen Geresdlak wird im lokalen Schulgebäude eine kleine Stadt aus Lebkuchen präsentiert. Sogar ein Fussballplatz wurde dafür gebacken.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/8e6f3e44-9fd4-4d21-8e12-3beb59a5900c.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Yibin in Südwestchina ist eine schienenlose und autonome Strassenbahn in Betrieb gegangen. Die Bahn auf Gummirädern folgt einer eigenen Spur auf der Strasse und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 70 km/h. Da hier keine Schienen gelegt werden müssen, soll sie viel günstiger sein als normale Strassenbahnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/96357fae-e399-47c5-8d5a-9bdf25b6fab0.jpeg?rect=0%2C42%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Da ist was im Busch: Um den Bränden &nbsp;im Osten Australiens Herr zu werden, legen Feuerwehrmänner Gegenfeuer. Rund 1600 Feuerwehrleute sind bei grosser Hitze und starken Winden im Einsatz.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/3db23f28-0d92-4741-a162-972a78f32d4f.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dirndl-Trägerinnen sind mitunter etwas härter: Im österreichischen Bad Aussee springt eine Frau bei einer Veranstaltung ins nur rund sechs grad kalte Wasser der Grundlseer Traun.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/249fe925-58d9-4ff9-b999-c3e995e5c34e.jpeg?rect=0%2C52%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Döner-Imbiss flog in die Luft: In Coevorden, Niederlande, ist das Ali Baba Restaurant nach einer Explosion nur noch Schutt und Asche. Ein fünfjähriger Junge und sein Vater konnten mit Verletzungen aus den Trümmern gerettet werden.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/2aa3fb15-24d5-4a1c-ab62-cad3dd551ab0.jpeg?rect=138%2C0%2C1077%2C605&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/2aa3fb15-24d5-4a1c-ab62-cad3dd551ab0.jpeg?rect=138%2C0%2C1077%2C605&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/2aa3fb15-24d5-4a1c-ab62-cad3dd551ab0.jpeg?rect=138%2C0%2C1077%2C605&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/2aa3fb15-24d5-4a1c-ab62-cad3dd551ab0.jpeg?rect=138%2C0%2C1077%2C605&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/9/2aa3fb15-24d5-4a1c-ab62-cad3dd551ab0.jpeg?rect=138%2C0%2C1077%2C605&w=450&auto=format 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Besucher von einem Aktionskünstler verspeist worden.<br/>Bild: Keystone/EPA/RHONA WISE</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/858d7b38-1eb5-4adf-93c2-a6e7c887b4a5.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/858d7b38-1eb5-4adf-93c2-a6e7c887b4a5.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/858d7b38-1eb5-4adf-93c2-a6e7c887b4a5.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/858d7b38-1eb5-4adf-93c2-a6e7c887b4a5.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/12/8/858d7b38-1eb5-4adf-93c2-a6e7c887b4a5.jpeg?rect=0%2C68%2C1300%2C730&w=450&auto=format 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Ausgabe des Zürcher Samichlaus-Schwimmens: 361 teilweise kostümierte Menschen wagten am Sonntag bei leicht bewölktem Wetter und einer Wassertemperatur von 8 Grad den Sprung in die Limmat.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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