CVP-Präsident Pfister ist von heftigen Reaktionen überrascht

20.9.2019 - 16:52, SDA

CVP gibt sich überrascht nach heftigen Reaktionen auf Internetkampagne
2:00

CVP gibt sich überrascht nach heftigen Reaktionen auf Internetkampagne

Am Freitagnachmittag lud die CVP zu einem Hintergrundgespräch in ein Turmzimmer des Bundeshauses ein. Parteipräsident Gerhard Pfister und andere Parteiexponenten erklärten sich zur umstrittenen Internetkampagne der Partei, die Anfang Woche anlief. Die CVP kaufte gezielt Schlagwörter bei Google und verglich Kandidaten anderer Parteien mit den eigenen Positionen.

20.09.2019

Der als Negativkampagne bezeichnete Wahlkampf-Clou der CVP hat eingeschlagen wie eine Bombe. Parteipräsident Gerhard Pfister zeigt sich geradezu überrumpelt von den vielen – und heftigen – Reaktionen.

Hätte er die Grösse des Sturms ermessen können, den die Online-Kampagne der CVP ausgelöst hat, hätte er die Kantonalparteien vorgewarnt. Das sagte Parteichef Gerhard Pfister am Freitag in einem Hintergrundgespräch vor den Bundeshausmedien in Bern. Am heftigsten von allen Parteien reagierten gemäss dem Zuger Nationalrat die Freisinnigen.

Die Internet-Kampagne ist sachlich und fair: CVP-Präsident Gerhard Pfister, Nationalrätin Andrea Gmür und Nationalrat Martin Candinas vor den Medien in Bern (von rechts nach links).
Source: KEYSTONE/ANTHONY ANEX

Pikant: In Pfisters Heimatkanton haben CVP und FDP eine Listenverbindung.

Die Darstellung eines Kandidaten zusammen mit den Positionen seiner Partei goutierten offenbar nicht alle Kandidierenden und selbst gestandene Politiker nicht, bilanziert Pfister. Die CVP habe aber weder auf die Frau noch den Mann gespielt, sondern die Positionen der Konkurrenz fair wiedergegeben und den eigenen gegenübergestellt.

Harsche Reaktionen auch in CVP

Die CVP-Internetkampagne sorgte zu Wochenbeginn für Aufsehen. Wer bei Google nach Kandidatinnen und Kandidaten sucht, stösst auf ein unauffälliges Inserat. Beim Klick darauf öffnet sich eine CVP-Seite, welche in der Aufmachung der Parteiseite der Kandidierenden gleicht – etwa grün für die SVP. Auf dieser vermeintlichen Kandidatenseite erscheinen eine Frage und das Rezept der Partei des Kandidaten, das die CVP dann mit ihrer Position kontert.

Die Reaktionen der Kantonalparteien fielen teils heftig aus, besonders dort, wo Listenverbindungen bestehen. In Luzern etwa kandidiert Nationalrätin Andrea Gmür zusammen mit dem Bisherigen Damian Müller von der FDP für den Ständerat. Und bei den Nationalratswahlen sind die Listen verbunden.



Gmür erklärte, sie habe im Kanton Erklärungsbedarf gehabt. Die Wogen hätten sich aber schnell wieder geglättet. Erstaunt habe sie, wie schnell der Aufschrei wegen der vermeintlichen Schmutzkampagne der bisher so braven CVP durchs Land gegangen sei. «Das tut man nicht», habe es geheissen und niemand habe ein echtes Argument dagegen vorbringen können.

Der Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas sagte, die Positionen, welche die CVP in ihren Google-Inseraten dargestellt habe, stimmten alle. Die Kampagne sei vielleicht frech, aber keineswegs eine Schmutzkampagne. In Graubünden spannt die CVP mit FDP und BDP zusammen.

Zweite Stufe am Wochenende

Generalsekretärin Gianna Luzio erklärte, bei der Internet-Kampagne habe die von der CVP beauftragte Agentur Enigma alle Kandidatennamen der im Parlament vertretenen und wieder antretenden Parteien ausser der EVP als Google-Schlagworte benutzt. Im Zentrum würden die Themen der CVP stehen.

In der zweiten Phase, die am Wochenende startet, führt die Partei die Kampagne mit den Namen als Schlagworte weiter, fügt aber noch Begriffe wie etwa Gesundheitskosten oder Parteinamen hinzu. Diese neuen Schlagworte würden dann je nach Klicks angepasst oder andere hinzugefügt, sagte Luzio.

In der dritten Phase setzt die Partei dann auf Inhalte und will so ihre Sichtbarkeit in den sozialen Medien verstärken. Die nationale Partei setzt im aktuellen Wahlkampf aufs Internet. Eine landesweite Kampagne mit Plakaten führt sie nicht. Unterdessen sei das ungeheuer teuer und die Wirkung zweifelhaft, sagte Pfister.

Stopp auf Verlangen

Marion Maurer, eine FDP-Nationalratskandidatin aus Adligenswil LU, liess sich die CVP-Kampagne nicht gefallen. Sie berief sich auf ihre Persönlichkeitsrechte und bezichtigte die Christlichdemokraten der Diffamierung.



Ultimativ forderte sie die Partei und Google in «Abmahnungen» auf, das Inserat bis Donnerstag um Mitternacht zu stoppen. Wie sie am Freitag auf ihrer Homepage mitteilte, geschah dies auch.

Ihren Appell an andere Kandidierende, es ihr mit einer energischen Demarche gleichzutun, erhält Mauer aufrecht. Pfister versicherte in Bern, die Partei werde auf Verlangen von Kandidierenden die entsprechenden Inserate stoppen. Wirklich geärgert hätten sich aber nur wenige.

Die Bilderr der Woche

Miese Landung: Mit einer eindrucksvollen Militärparade beging Spanien in Madrid den Nationalfeiertag. Mit der «Rojigualda» genannten Flagge des Landes sollte auch ein Fallschirmjäger vor den Augen von König Felipe VI. und dessen Familie landen. Leider passierte dem Mann aber ein spektakuläres Missgeschick. Er rauschte in eine Strassenlaterne, blieb hier hängen und konnte erst nach einiger Zeit befreit werden.
Störrisch: Ein Lkw hat sich im oberbayerischen Bichl mit seinem Ladekran unter einer Brücke verkeilt und steckt mit schwebender Vorderachse fest. Zuvor hatte der 80-jährige Lenker die Oberleitung einer Bahnstrecke gekappt. Er musste von Polizisten mit einer Leiter aus dem Führerhaus gerettet werden.
Entsorgt statt geliefert: Im Raum Anklam, Deutschland, dürften einige Personen nun wissen, warum sie ewig auf ihre Post warteten. An mehreren Plätzen wurden hier etliche Zeitungen und teils geöffnete Briefe und Pakete gefunden. Wie die Polizei von der Post erfuhr, wird hier intern bereits ermittelt – und zwar gegen einen ehemaligen Mitarbeiter.
Sie verdiente den Namen «Königskobra» wirklich: In der thailändischen Provinz Krabi haben Einwohner eine riesige Königskobra gesichtet, die ihre Gegend unsicher machte. Die herbeigerufenen Schlangenfänger einer Tierschutzorganisation erwischten die vier Meter lange und 15 Kilogramm schwere Giftnatter schliessich in einem Abflussrohr. Das Tier wurde in einem Naturschutzgebiet ausgesiedelt.
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Bei einem simulierten Flugzeugbrand im Mike Monroney Aeronautical Center in Oklahoma City, USA, demonstrieren Medienvertreter unfreiwillig, wie man sich idealerweise gerade nicht verhält: Sie machen erstmal Fotos vom Qualm in der Kabine.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/b615e819-24da-4ea3-bfcd-a4f6e3057c1a.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Der Märchenprinz galoppiert an: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat propagandawirksam auf dem Rücken eines weissen Pferds auf dem höchsten Berg der koreanischen Halbinsel für Fotos posiert. Kim habe den Berg Paektu erklommen, «auf einem weissen Pferd durch den ersten Schnee reitend», hiess es in den Staatsmedien.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/de76e14b-c2d9-415b-9d69-598b5fa88eb8.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Desaströse Strolchenfahrt: Ein Achtjähriger und sein fünf Jahre alter Bruder sind in Hagen, Deutschland, mit dem Wagen ihrer Eltern auf eine nächtliche Spritztour gegangen. Die Buben kamen nicht weit und kollidierten laut Polizei «mit einem geparkten Anhänger, der wiederum in ein weiteres geparktes Auto geschoben wurde». Verletzt wurde niemand, aber auch das Auto der Strolche wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/420c2f8c-c1be-425d-9495-acd665eda270.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Lustiges Studentenleben: Auf der Patronatsfeier der Uni Granada werden Neuankömmlinge bunt bemalt. Den beiden neuen Studentinnen scheint das Ritual zu gefallen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/eafc26d9-d766-41cc-9a33-ba7cdb3f478b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Nach dem Sturm: Anwohner der japanischen Stadt Mito betrachten die Schäden, die Taifun «Hagibis» hinterlassen hat.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/a2e1db44-bd94-4a3a-b0a0-c77c9df92f60.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Pulverisiert: Pulverisiert: In der Nähe von Hampton, US-Bundesstaat Georgia, ist bei der Atlanta-Flugshow ein Jet der Royal Canadian Air Force abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/ee271279-bd7a-48f4-abc3-1c12a86f246e.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Royales Entzücken: Prinz William (4.v.r) besucht mit seiner Frau Kate (4.v.l.) auf der gemeinsamen Pakistan-Reise eine Kalasha-Gemeinschaft. Der gegenseitige Anblick scheint den beiden überraschend viel Freude zu bereiten.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/18/bc05d432-53c3-46ef-994e-756b239688d7.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder der Woche</h1><p>Aus und vorbei: Bei der «Bridgestone Solar Challenge» in Australien ist das bis dahin führende Fahrzeug ausgeschieden. Das «Solar team Twente» aus den Niederlanden wurde von starken Winden von der Strecke geschleudert und stark beschädigt.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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