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Armeeunfall in Hauenstein SO

Gepanzertes Militärfahrzeug kippt – neun Personen im Spital

Ein Gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) Duro der Schweizer Armee. Beim Unfallfahrzeug handelt es sich allerdings um eine kleinere GMTF-Version.

Ein Gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) Duro der Schweizer Armee. Beim Unfallfahrzeug handelt es sich allerdings um eine kleinere GMTF-Version.

Symbolbild: Keystone

Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstag einen Grosseinsatz im Kanton Solothurn ausgelöst. Ein Armeefahrzeug ist von der Strasse abgekommen. Neun Personen wurden verletzt.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

11.06.2026, 12:07•11.06.2026, 14:37

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Im Kanton Solothurn sind neun Armeeangehörige verletzt worden, nachdem ein Mannschaftstransportfahrzeug von der Strasse abgekommen und umgekippt war.
  • Sieben Insassen wurden mittelschwer, zwei leicht verletzt und in Spitäler gebracht.
  • Der Unfall ereignete sich während einer militärischen Übung; die Militärjustiz hat Ermittlungen aufgenommen.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Im Kanton Solothurn sind am Donnerstag neun Armeeangehörige bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein gepanzertes Mannschaftstransportfahrzeug des WK-Infanterie-Bataillons kam zwischen Challhöchi und Ifenthal von der Strasse ab.

Weitere Fahrzeuge seien nicht in den Unfall involviert. Das sogenannte Geschützte Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) des Infanterie-Bataillons 20 sei von der Challhöchi in Richtung Ifenthal fahrend aus noch unbekannten Gründen von der Strasse abgekommen und zur Seite gekippt, teilte die Armee am Donnerstagnachmittag mit. Zum Unfall sei es bei einer militärischen Übung kurz vor 11 Uhr gekommen.

Die Kantonspolizei Solothurn stand am Donnerstag in Hauenstein im Einsatz. (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Solothurn stand am Donnerstag in Hauenstein im Einsatz. (Symbolbild)

Keystone

Sieben Armeeangehörige seien mittelschwer und zwei weitere leicht verletzt worden – dies seien alle Insassen des Fahrzeugs, wie Armeesprecher Stefan Hofer auf Anfrage von Keystone-SDA sagte. Sie seien zur medizinischen Betreuung und Kontrolle in verschiedene Spitäler gebracht worden. Die Angehörigen der Verletzten sowie die Truppe werden bei Bedarf psychologisch betreut, wie es weiter hiess.

Das Infanteriebataillon 20 befinde sich aktuell im Wiederholungskurs. Die Militärjustiz habe eine Untersuchung eingeleitet.

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