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Pälvi Pulli mit Bundesrat Bundesrat Martin Pfister.
KEYSTONE
Die stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, Pälvi Pulli, verlässt das VBS per Ende Oktober 2026. Sie erhält eine Abgangsentschädigung von acht Monatslöhnen.
Die stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, Pälvi Pulli, verlässt das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Wie das VBS heute mitteilte, endet ihr Arbeitsverhältnis per Ende Oktober 2026 im gegenseitigen Einvernehmen.
Nach ihrem Austritt wird Pulli während der viermonatigen Kündigungsfrist freigestellt. Anschliessend erhält sie eine Abgangsentschädigung von acht Monatslöhnen.
Pulli war seit der Gründung des Staatssekretariats für Sicherheitspolitik (SEPOS) Anfang 2024 Stellvertreterin des Staatssekretärs und leitete die Abteilung Strategie und Kooperation.
Zuvor war sie mehrere Jahre Chefin Sicherheitspolitik im Generalsekretariat des VBS. 2019 ernannte sie der Bundesrat zur Botschafterin.
Laut VBS habe Pulli den Aufbau des neuen Staatssekretariats «massgeblich geprägt» und die internationale Zusammenarbeit des Departements mitgestaltet.