blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Machtkampf in Berner Kulturhaus eskaliert – Vorstand tritt zurück
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsSchweizChevron rechtsMachtkampf in Berner Kulturhaus eskaliert – Vorstand tritt zurück

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Es geht um Millionen-Subventionen

Machtkampf in Berner Kulturhaus eskaliert – Vorstand tritt zurück

In der Dampfzentrale Bern ist der interne Machtkampf eskaliert.

In der Dampfzentrale Bern ist der interne Machtkampf eskaliert.

Wikimedia Commons

In der Berner Dampfzentrale ist es zu einem Eklat gekommen: Der gesamte Vereinsvorstand ist zurückgetreten – eine neue strategische Leitung mit prominenten Namen übernimmt. Ob die Stadt Bern der alten Crew weiterhin Millionen-Subventionen zuspricht, bleibt offen.

Redaktion blue News

Redaktion blue News

26.08.2025, 22:48

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Der Vereinsvorstand der Dampfzentrale in Bern ist geschlossen zurückgetreten.
  • Unterstützer der aktuellen Geschäftsleitung setzten sich an der Mitgliederversammlung durch.
  • Die Stadt Bern schreibt den mit 2,4 Millionen Franken dotierten Leistungsvertrag ab 2028 neu aus.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Die Spannungen rund um die Dampfzentrale Bern haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Wie die «Berner Zeitung» berichtet, ist der gesamte Vorstand des Vereins um Präsidentin Brigitte Hilty Haller bei der Mitgliederversammlung vom Montagabend zurückgetreten. An ihre Stelle trat eine neue strategische Leitung, die klar hinter der bisherigen Geschäftsführung steht. 

Rund 100 Personen nahmen an der Sitzung teil – darunter auch zahlreiche neue Mitglieder. Sie stellten sich hinter die Geschäftsleitung um Anneli Binder, Roger Ziegler und Karin Bitterli. «Es folgte eine Lobhudelei auf die jetzige Dampfzentrale-Crew nach der anderen», sagte ein langjähriges Vereinsmitglied gegenüber der «BZ». «Der Verein wurde gekapert, es war wie in einem schlechten Piratenfilm.»

Zu den neu Gewählten gehört unter anderem Rapper Grégoire Vuilleumier alias Greis. Auch Theatermacher Martin Schick, Stadträtin Franziska Geiser (GB) und AL-Politikerin Tabea Rai ziehen in die strategische Leitung ein. Bei der Aktion habe auch SP-Nationalrätin Tamara Funiciello eine Rolle gespielt, schreibt die «Berner Zeitung».

Kritik von lokaler Tanzszene

Der Machtkampf zwischen der Geschäftsleitung und der Vereinsführung war entfacht worden, nachdem die Stadt Bern im Juni verkündet hatte, den Leistungsvertrag mit der Dampfzentrale neu auszuschreiben. Jährlich stehen 2,4 Millionen Franken Subventionen im Raum.

Kulturbeauftragte Franziska Burkhardt erklärte damals im Gespräch mit der Plattform J: «Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft.»

Kritik kam insbesondere von der lokalen Tanzszene, die monierte, im Mehrspartenhaus zu wenig Platz zu finden.

Ursprünglich wollte sich der alte Vereinsvorstand mit einer neuen Geschäftsführung erneut um die Subventionen bewerben. Nun aber hat die aktuelle Geschäftsleitung die Oberhand gewonnen – mit Unterstützung prominenter Mitstreiter.

Ob die Stadt Bern dem bestehenden Team trotz Kritik erneut den Zuschlag erteilen wird, ist allerdings unklar.

Mehr zum Thema

Maienfeld GR
Maienfeld GR

Vergessenes Teelicht setzt Badewanne in Brand

Betrug von neuer Qualität
Betrug von neuer Qualität

Frau kassiert legale Parkbusse – und wenig später ein SMS aus Marokko

Ferienlager in Dietwil
Ferienlager in Dietwil

Im Aargau hüpft ein Känguru herum – seine Herkunft ist ein Rätsel

Oberengstringen ZH
Oberengstringen ZH

Zwei Männer flüchten auf Töff vor Polizei – beide sterben

Meistgelesen

1Trump platzt der Kragen – hat ihn Hegseth über die Raketenkrise getäuscht?
2Frau kassiert legale Parkbusse – und wenig später ein SMS aus Marokko
3Massiver Felssturz am Matterhorn – Aufstiegsroute gesperrt
4US-Senatsausschuss erklärt Fauci schuldig – kommt er jetzt vor Gericht?
5Rheinpegel fällt auf Rekordtief – jetzt schlägt die Wirtschaft Alarm