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Ab kommenden Jahr führt die Migros Zürich vier Outlet-Filialen weniger.
Migros
Die Migros Zürich macht weitere Sparrunden: Anfang 2026 verschwinden vier Outlets, betroffen sind 24 Mitarbeitende.
Trotz 100-Jahre-Jubiläumsjahr macht die Migros aktuell schwierige Zeiten durch. Die Genossenschaft musste Projekte aufgeben, Standorte schliessen, Eigenmarken aus dem Sortiment streichen und beliebte Marken wie Hotelplan, Micasa oder Do it yourself abstossen.
Nun werden die nächsten Schliessungen bekannt: Die Migros Zürich macht vier Outlets zu, wie «Inside Paradeplatz» berichtet. «Die Migros Outlets der Migros Zürich werden neu ausgerichtet, das führt Anfang 2026 zur Schliessung von 4 Standorten», bestätigt ein Migros-Sprecher gegenüber dem Portal.
Betroffen sind die Outlets in Eglisau, Niederurnen, Aathal und Bachenbülach. Insgesamt verlieren 24 Mitarbeitende ihre Stelle – sie sollen laut Migros aber Angebote für Jobs in Supermärkten erhalten.
Migros verkauft in ihren Outlets vor allem Liquidationsware, Überbestände und Restposten aus eigener Produktion. Laut Sprecherin Annabel Ott sollen die Outlets künftig «noch konsequenter» auf die Liquidation von Near- und Non-Food-Waren ausgerichtet werden – also etwa Küchenartikel, Reinigungsprodukte oder Haushaltszubehör.
Ganz verabschieden will sich die Migros vom Konzept jedoch nicht: In der Ostschweiz wurden dieses Jahr zwei neue Outlets auf ehemaligen Fachmarktflächen eröffnet, auch die Migros Basel hat in Porrentruy einen weiteren Standort dazugewonnen. Derzeit gibt es schweizweit 31 Migros-Outlets.