Norovirus in Cocktail-SauceSpender wollen Dönerladen retten – darunter Nestlé-Erbe
ai-scrape
18.3.2025 - 09:25
Ein Dönerladen in Möhlin darf sich über finanzielle Hilfe freuen.
Sven Hoppe/dpa
Nach einem Norovirus-Ausbruch bei einem Dönerladen in Möhlin wurden über 2000 Franken für dessen Wiedereröffnung gesammelt. Unter den Unterstützern befindet sich auch ein prominenter Spender.
Nach einem Norovirus-Ausbruch in einem Dönerladen in Möhlin AG wurden über 2300 Franken durch eine Spendenaktion gesammelt, um den Neustart zu unterstützen.
Die Aktion wurde von einem Stammkunden initiiert und erhielt breite Unterstützung, darunter eine Einzelspende von 500 Franken durch Unternehmer Patrick Liotard-Vogt.
Trotz kritischer Stimmen zur fehlenden Entschuldigung des Ladenbesitzers plant der Initiator, die Spenden bald zu übergeben, während der Zeitpunkt der Wiedereröffnung unklar bleibt.
Die Spendenaktion, die von einem treuen Kunden ins Leben gerufen wurde, hat nicht nur lokale Unterstützung erhalten, sondern auch die Aufmerksamkeit eines prominenten Spenders erregt. Das berichtet die «Aargauer Zeitung».
Patrik Zumsteg, der Initiator der Spendenaktion, startete diese auf der Plattform «Go Fund Me», um dem betroffenen Döner-Ladenbesitzer zu helfen. Der Laden musste schliessen, nachdem 60 Personen über Übelkeit und Erbrechen geklagt hatten, was später auf Noroviren in der selbstgemachten Cocktailsauce zurückgeführt wurde. Zumsteg, der den Laden regelmässig besucht, wollte dem Besitzer den Neustart erleichtern.
Bekannter Spender überrascht mit 500 Franken
Die Spendenaktion übertraf schnell das ursprüngliche Ziel von 1000 Franken und erreichte bereits 2300 Franken. Besonders überrascht war Zumsteg von einer Einzelspende in Höhe von 500 Franken, die von Patrick Liotard-Vogt, einem Enkel des ehemaligen Nestlé-Chefs, stammt. Zumsteg bedankte sich bei ihm über Instagram und erhielt positive Rückmeldungen.
Nestlé-Erbe Patrick Liothard-Vogt spendet dem Dönerladen 500 Franken zur Wiedereröffnung.
KEYSTONE
Trotz einiger kritischer Stimmen auf sozialen Medien erhielt Zumsteg viel Zuspruch, insbesondere auf Tiktok, wo ein Video von «Blick» die Aktion bekannt machte. Sein Sohn wurde in der Schule auf die Aktion angesprochen, was Zumsteg stolz macht. Er plant, die Spendenaktion bald zu beenden und das gesammelte Geld dem Döner-Ladenbesitzer zu übergeben.
Der Zeitpunkt der Wiedereröffnung des Dönerladens bleibt unklar, da der Besitzer nicht erreichbar war. Ein kritischer Kommentar bemängelte die fehlende öffentliche Entschuldigung des Ladenbesitzers und schlug vor, die Spenden an wohltätige Organisationen zu geben.
Der Redaktor hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.
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