blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Petition fordert Bekämpfung von Deepfake-Pornos
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsSchweiz

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Bund sol stärker durchgreifen

Petition fordert Bekämpfung von Deepfake-Pornos

Bundesrat und Parlament sollen Deepfakes und sexualisierter Gewalt im Internet konsequent bekämpfen, fordert die Petition. (Archivbild)

Bundesrat und Parlament sollen Deepfakes und sexualisierter Gewalt im Internet konsequent bekämpfen, fordert die Petition. (Archivbild)

Keystone

Der Bund soll stärker gegen Deepfakes und sexualisierte Gewalt im Internet vorgehen. Das fordert eine Petition, die am Dienstag mit 25'000 Unterschriften überreicht wurde.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

09.06.2026, 13:00•09.06.2026, 14:33

Bundesrat und Parlament sollen Deepfakes und sexualisierte Gewalt im Internet konsequent bekämpfen. Techkonzerne sollen bei der Verbreitung sexualisierter Gewalt in die Pflicht genommen werden, fordert eine Petition.

Die 25'000 Unterschriften der Petition wurden am Dienstag dem Justizdepartement übergeben, wie die Initiatoren mitteilten. Dieses wird zusammen mit dem Bundesrat aufgefordert, endlich zu handeln – «und zwar auf allen Stufen, in allen Departementen».

Hinter der Petition stehen die überparteiliche «Internet-Initiative», die die Tech-Plattformen wegen der Verbreitung illegaler Inhalte in die Verantwortung nehmen will, die Grüne Partei sowie die Demokratieplattform WeCollect.

Die Berichte von betroffenen Schweizer Politikerinnen, Moderatorinnen und Influencerinnen seien keine Einzelfälle mehr, wurde Guido Fluri, der Urheber der überparteilichen «Internet Initiative» in der Mitteilung zitiert: «Was wir hier im Netz erleben, sind keine Einzelfälle mehr, sondern Gewalt, die sich epidemisch ausbreitet. Wenn wir sie jetzt nicht stoppen, ist es zu spät.»

Onlinemissbrauch traumatisiert

Die Deepfake-Welle könne jeden und jede treffen. Vor allem Frauen und Mädchen seien Opfer, würden digital ausgezogen, sexualisiert, missbraucht und öffentlich ausgestellt. Dies sei inakzeptabel, heisst es in der Mitteilung. Eine internationale Studie zeige zudem, dass Onlinemissbrauch gleich schwer traumatisiere wie physische Gewalt. der Schutz müsse darum verstärkt werden.

Sogenannten «Nudify-Apps» müssten endlich eingeschränkt werden und das Systemversagen unterbunden werden. Vor allem aber brauche es eine konsequente Regulierung der Plattformen und Massnahmen im Strafrecht, denn Persönlichkeitsrechte würden schwer verletzt.

Mehr zum Thema

Aufstand der Stiftungen
Aufstand der Stiftungen

Selbst Roger Federer warnt den Bundesrat vor Sparplänen bei Entwicklungshilfe

2
Hitze verändert Alpinismus
Hitze verändert Alpinismus

Jetzt meiden Zermatter Bergführer das Matterhorn

4
Ermittlungen eingeleitet
Ermittlungen eingeleitet

Drohnenformation hatte offenbar ABC-Labor Spiez im Visier

Bund schreibt Gelder ab
Bund schreibt Gelder ab

AHV zahlte 40 Millionen Franken zu viel ins Ausland

19

Meistgelesen

1Wende im Manzambi-Poker ++ Yann Sommer hat neuen Klub gefunden
2Rolf Fringer redet nach Platzverweis gegen Embolo Klartext
3Bis zu 900 Kobras entkommen – jetzt schwimmen sie durchs Hochwasser
4Jetzt meiden Zermatter Bergführer das Matterhorn
5Drohnenformation hatte offenbar ABC-Labor Spiez im Visier