Rorbas ZHPolizei nimmt Fahrer nach Selbstunfall fest
Lea Oetiker
10.5.2026
Das Auto stürzte mehrere Meter eine steile Böschung hinunter.
Kantonspolizei Zürich
In Rorbas hat ein 28-jähriger Autofahrer mit einem leistungsstarken Wagen einen Selbstunfall verursacht und ist daraufhin wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt vorübergehend festgenommen worden.
In Rorbas hat ein 28-jähriger Autofahrer am Samstagmorgen die Kontrolle über sein leistungsstarkes Fahrzeug verloren und einen Selbstunfall verursacht.
Das Auto stürzte eine Böschung hinunter, der Lenker blieb unverletzt.
Wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt wurde er vorübergehend festgenommen und es läuft ein Verfahren.
Nach einem Selbstunfall in Rorbas ZH ist am Samstagvormittag ein Autolenker vorübergehend festgenommen worden. Gegen 9.50 Uhr war der 28-jährige Schweizer mit einem leistungsstarken Personenwagen (480 PS) auf der Bülacherstrasse in Richtung Bülach ZH unterwegs, als er in einer Kurvenkombination die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor, heisst es in einer Medienmitteilung der Polizei.
Der Wagen geriet zunächst auf die Gegenfahrbahn, schleuderte anschliessend zurück auf die eigene Fahrspur und stürzte schliesslich über ein abfallendes Waldbord mehrere Meter eine steile Böschung hinunter. Das Fahrzeug kam im Unterholz auf den Rädern zum Stillstand. Der Lenker blieb unverletzt.
Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Die Kantonspolizei Zürich untersucht den Vorfall in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt.
Aufgrund des Verdachts auf ein Raserdelikt wurde der Lenker festgenommen und zur Befragung auf einen Polizeiposten gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Einvernahme wurde er wieder aus der Polizeihaft entlassen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen qualifiziert grober Verkehrsregelverletzung eröffnet.