Tragödie in Melchsee-FruttSnowboarder trifft Skifahrer am Kopf – dieser stirbt auf der Piste
SDA
25.1.2026 - 13:43
Im Skigebiet Melchsee-Frutt stirbt ein Skifahrer, nachdem ein Snowboarder mit ihm kollidiert ist (Archivbild).
KEYSTONE
Im Skigebiet Melchsee-Frutt (OW) ist am Samstagmorgen ein Snowboarder heftig gegen einen Skifahrer geprallt. Dieser starb noch an der Unfallstelle. Der Skifahrer war mit seiner sechsjährigen Tochter auf der Piste.
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Keystone-SDA, Stefan Michel
25.01.2026, 13:43
25.01.2026, 14:16
SDA
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Im Skigebiet Melchsee-Frutt OW ist ein 41-jähriger Skifahrer an seinen Verletzungen gestorben, nachdem ein Snowboarder laut einem Medienbericht gegen ihn gesprungen ist.
Auch die sechsjährige Tochter des Skifahrers und ebenso der Snowboarder verletzten sich beim Zusammenprall.
Die Tragödie ist der dritte schwere Unfall in Melchsee-Frutt binnen eines Monats. Am 21. Dezember starb ein 17-jähriger Skifahrer nach einem Sturz.
Kuppen gehören zu den gefährlichsten Stellen auf Skipisten, weil weder die Wintersportler*innen oberhalb, noch jene unterhalb sehen, was auf der anderen Seite passiert. Dies führte am Samstagmorgen im Skigebiet Melchsee-Frutt zu einer Tragödie.
EIn 29-jähriger Snowboarder sprang von einer Kuppe ab und traf einen dahinter gleitenden Skifahrer am Kopf. Auch dessen sechsjährige Tochter verletzte der Snowboarder, ebenso wie sich selber, wie «Zentralplus» schreibt. Die Kantonspolizei Obwalden berichtet in ihrer Medienmitteilung ledliglich, der Snowboarder sei über die Kuppe gefahren.
Der 41-jährige Vater ist noch an der Unfallstelle seinen schweren Kopfverletzungen erlegen. Die Reanimationsversuche der Ersthelfer haben den Mann nicht gerettet. Die Rega hat den Snowboarder und das Kind in umliegende Spitäler geflogen. Beide sind leicht verletzt.
Dritter schwerer Unfall innert Monatsfrist
Die Kantonspolizei untersucht den Unfallhergang, die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Zentralplus erinnert daran, dass bereits am 21. Dezember in Melchsee-Frutt ein 17-Jähriger Skifahrer bei einem Sturz tödlich verunglückt ist. Zudem ist am 31. Dezember ein 53-Jähriger 8 Meter tief vom Sessellift gefallen. Er hat sich dabei schwer verletzt.
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Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
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Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
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Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
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Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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