Stinkwanze, Tigermücke und Co. – diese Tiere befallen auch die Schweiz

12.9.2019 - 18:19, tmxh/dpa/SDA

Die Stinkwanze verbreiten sich rasant auch in der Schweiz.
Bild: Keystone / Archiv

Als wären hiesige Schädlinge nicht schon genug, hat die Schweiz immer mehr auch mit nervigen bis gefährlichen Tierarten zu kämpfen, die hierzulande ursprünglich nicht heimisch waren.

Schädlinge setzen den Menschen und der Natur in der Schweiz immer mehr zu. Neben wiedergekehrten Arten wie dem Borkenkäfer handelt es sich dabei nicht selten um eingeschleppte Tiere, die zuvor hierzulande nicht heimisch waren, sich aber rasant verbreiten. Erst kürzlich konnten schädliche Käfer aus Indien bei einer Zollkontrolle in Basel noch abgefangen und vernichtet werden. Aktuell brisant erscheinen insbesondere die Ausbreitung der Tigermücke und der braunen Stinkwanze.

Ein Überblick:

Stinkwanze

Die Stinkwanze, auch bekannt unter den Bezeichnungen Stinkkäfer, Marmorierte Baumwanze und Halyomorpha halys, ist eigentlich in Ostasien zuhause, sie tritt seit einigen Jahren aber auch in Europa und den USA auf. Betroffen von den Schädlingen sind die verschiedensten Arten von Obst und Gemüse. Vor über 15 Jahren gelangte die übelriechende Wanze auch in die Schweiz und breitet sich seither in grossem Tempo aus. Natürliche Feinde hat sie kaum. Gerade im Winter suchen sie auch trockene Orte auf, etwa Wohnungen.

Schuld an der Verbreitung könnten die gelben Dachziegel im Zürcher Chinagarten sein, die 1998 aus der kaiserlichen Ziegelfabrik in Peking geliefert wurden. «Watson.ch» zitiert den Forscher Tim Haye, der am Forschungszentrum «CABI» in Delémont invasive Arten in der Schweiz untersucht und per DNA-Test die mögliche Herkunft festgestellt hat. Er sagt: «Im Dezember ist ein erstes Meeting im Zusammenhang mit Stinkwanzen geplant. Wir wollen da mit Ämtern, Bauern und weiteren Interessensvertretern informieren und mögliche Wege suchen.»

Dieses Krabbeltier ist der neue Schrecken der Schweizer Obstbauern: die rotbeinige Baumwanze.
Bild: Getty Images

Tigermücke

Die Tigermücke (Ades albopictus) gelangte laut der Tessiner «Arbeitsgruppe Mücke» im Sommer 2003 erstmals in die Schweiz, vermutlich mit Gütern aus Südeuropa. Die Stechmücke gilt als schlechte Fliegerin und stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Gegenden Asiens. Die Stiche des Insekts sind sehr schmerzhaft und können Erreger wie beispielsweise den Zika-Virus, den Chikungunya-Virus und den Dengue-Virus auf den Menschen übertragen. 

Nachdem die Tiere schon in den Kantonen Zürich, Graubünden, Tessin und Basel nachgewiesen wurden, gibt es nun auch erste Beobachtungen in Schaffhausen. Damit sie Krankheiten übertragen, müssen sie zuvor eine infizierte Person gestochen haben. Eine lokale Krankheitsübertragung gab es in der Schweiz bisher nicht. Die Ansteckungsgefahr geht somit gen null.

Die Tigermücke verbreitet sich in der Schweiz immer mehr.
Bild: Archiv

Hammerhaiwurm

Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis nach Europa. In Frankreich gibt es bereits 100 Berichte von Sichtungen, in Novazzano im Tessin wurde er ebenfalls schon erfasst. Eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm. So bedroht er auch das von ihm abhängige Ökosystem. Der Hammerhaiwurm klont sich. Dafür trennt er sich von einem Stück seines Schwanzes, das sich nach zwei Wochen in einen neuen Wurm verwandelt.

Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) bedroht hiesige Regenwürmer.
Bild: Archiv

Grauhörnchen

Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis), eine ursprünglich nordamerikanische Nagetier-Art aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae) wurde an mehreren Stellen in Europa eingebürgert. Hier verdängt der Allesfresser das kleinere einheimische Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), denn die Natur hat die amerikanischen Nager mit einigen Vorteilen ausgestattet: Sie sind fleissiger im Anlegen von Vorräten, halten keine Winterruhe und pflanzen sich schneller fort.

Ausserdem überstehen sie auch harte Winter besser. Und sie übertragen einen für Europäische Eichhörnchen tödlichen Erreger, gegen den die Grauhörnchen selbst immun sind. In der Schweiz wurden Grauhörnchen noch nicht in der freien Wildbahn angetroffen, aber sie stehen bereits vor der Türe, seit sie in Norditalien heimisch geworden sind.

Die aus Nordamerika stammenden Grauhörnchen drängen in vielen Ländern Europas die Population des heimischen roten Eichhörnchens immer stärker zurück.
Bild: Archiv

Asiatische Hornisse

Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. Für den Menschen ist das an sich friedliche Tier nur gefährlich, wenn man in die Nähe ihrer Nester kommt. Die Wirkung eines Stiches ähnelt jedoch den Stichen ihrer heimischen Verwandten.

In der Schweiz kam die Asiatische Hornisse zuerst im Kanton Jura an. Versucht wird, erste Nester der Tiere frühzeitig zu entdecken und mit Hilfe von Spezialisten zu vernichten. Zudem existiert ein Identifikationsdienst, der die Wespen erkennen hilft.

Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. 
Bild: Jean Haxaire/AFP/Getty Images

Asiatischer Laubholzbockkäfer

Der Asiatische Laubholzbockkäfer treibt inzwischen auch in der Schweiz sein Unwesen und könnte für Millionenschäden in der Forstwirtschaft und im Tourismus sorgen, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird. Laut BAFU ist er «ein besonders gefährlicher und damit meldepflichtiger Schadorganismus. Er befällt verschiedenste Laubholzarten und kann die befallenen Laubholzbäume innert weniger Jahre zum Absterben bringen».

Von China kam der Käfer womöglich über Verpackungholz in die USA und später nach Europa. 2011 wurde er erstmals in der Schweiz, im Kanton Freiburg, festgestellt. Ein Jahr später entdeckte man den Schädling bei der Einfuhr verschiedener Holzpaletten. Vier Freilandbefälle sind hierzulande seither bekannt (Brünisried, Winterthur, Marly und Berikon). Den bisher grössten Befall der Deutschschweiz gab es 2012 in Winterthur.

Der Asiatische Laubholzbockkäfer könnte für Millionenschäden sorgen.
Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone

Berüchtigte invasive Tierarten

Der Hammerhaiwurm (Bipalium kewense) stammt aus Asien, schaffte den Sprung aber mit dem Transport von Pflanzen bis zu uns nach Europa. In Frankreich gibt es bereits 100 Berichte von Sichtungen, in Novazzano im Tessin wurde er ebenfalls schon erfasst. Eine aggressive Spezies: Der Wurm rollt seine Beute auf, vergiftet sie und löst sie durch Sekrete aus seinem Verdauungstrakt auf. Zu seinen Lieblingsspeisen gehört der Regenwurm. So bedroht er auch das von ihm abhängige Ökosystem. Der Hammerhaiwurm klont sich. Dafür trennt er sich von einem Stück seines Schwanzes, das sich nach zwei Wochen in einen neuen Wurm verwandelt. Weitere invasive Tierarten auf den folgenden Bildern.
Die Zuiderzeekrabbe (Rhithropanopeus harrisii) stammt ursprünglich von der nordamerikanischen Atlantikküste und verbreitete sich mit dem Schiffsverkehr: 1874 wurde sie in den Niederlanden gesichtet, in den 1930er Jahren dann in der Ostsee, 2011 schliesslich in der Bucht von Pärnu. Die Krabbe vermehrt sich stark, weil sie kaum natürliche Feinde hat, und wird mit der Dezimierung heimischer Arten in Verbindung gebracht.
Die Prozessionsspinnerraupe macht sich auch im Tessin auf Wanderschaft. Sie gefährdet Mensch und Tier, indem sie schwere Allergien auslöst
Die bis zu 30 Zentimeter langen Afrikanischen Riesenschnecken vertilgen nicht nur 500 verschiedene Pflanzenarten, sondern fressen auch den Putz von Wänden, um ihren Kalkbedarf zu decken.
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Doch so viele auch getötet werden - am folgenden Tag beginnt die Arbeit von vorn.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6ebd49a3-cd20-4940-86cc-406fbc6841f3.jpeg?rect=46%2C0%2C709%2C533&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Gefährlich für den Menschen ist unter anderem der Schleim der Schnecken - etwa auf Salatblättern -, in dem sich Parasiten wie der Ratten-Lungenwurm befinden können. Einmal im menschlichen Körper, kann dieser bis zum Gehirn wandern und dort eine Hirnhautentzündung auslösen, die zum Tod führen kann.<br/>Bild: dpa/Guillermo Nova</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2d21c009-9cf1-4a5e-b8c0-118b9c4bf384.jpeg?rect=34%2C0%2C956%2C719&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Als äusserst ertragreiche Fleischlieferanten werden in Afrika die Kriechtiere auch auf Lebensmittelmärkten verkauft. Die folgenden Bilder zeigen die berüchtigsten invasiven Tierarten.<br/>Bild: Keystone/Nic Bothma</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/2ad562b9-fcf8-4e51-9869-1af9c2256c7a.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Das Grauhörnchen (Sciurus carolinensis), eine ursprünglich nordamerikanische Nagetier-Art aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae) wurde an mehreren Stellen in Europa eingebürgert. Hier verdängt der Allesfresser das kleinere einheimische Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), denn die Natur hat die amerikanischen Nager mit einigen Vorteilen ausgestattet: Sie sind fleissiger im Anlegen von Vorräten, halten keine Winterruhe und pflanzen sich schneller fort. Ausserdem überstehen sie auch harte Winter besser. Und sie übertragen einen für Europäische Eichhörnchen tödlichen Erreger, gegen den die Grauhörnchen selbst immun sind. In der Schweiz wurden Grauhörnchen noch nicht in der freien Wildbahn angetroffen, aber sie stehen bereits vor der Türe, seit sie in Norditalien heimisch geworden sind.<br/>Bild: Keystone/Rick Osentoski</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/89407dec-ca73-4aa7-aae5-1e52f948451f.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Tigermücke (Ades albopictus) gelangte laut der Tessiner «Arbeitsgruppe Mücke» im Sommer 2003 erstmals in die Schweiz, vermutlich mit Gütern aus Südeuropa. Die Stechmücke gilt als schlechte Fliegerin und stammt ursprünglich aus tropischen und subtropischen Gegenden Asiens. Die Stiche des Insekts sind sehr schmerzhaft und können Erreger wie beispielsweise den Zika-Virus, den Chikungunya-Virus und den Dengue-Virus auf den Menschen übertragen. Im Tessin sollen Privatpersonen deshalb möglichst auf stehende Gewässer verzichten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/23cb90a8-7b36-4963-9d2e-52295600774f.jpeg?rect=22%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Seit sie 2004 zum ersten Mal in Europa im Südwesten Frankreichs auftauchte, breitet sich die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) rasant aus. Nun ist sie auch in der Schweiz im Kanton Jura angekommen. Weitere unerwünschte invasive Arten stellen wir auf den folgenden Seiten dieser Bildstrecke vor.<br/>Bild: Jean Haxaire/AFP/Getty Images</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/5272bc2e-bda2-4c7f-9305-08e671007661.jpeg?rect=117%2C0%2C907%2C682&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Ziegen fressen alles kurz und klein und können damit am falschen Ort wie auf den Galapagosinseln das ganze Ökosystem zerstören.<br/>Bild: Francesca Agosta/Ti-Press/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/150c278a-aa7f-4a07-8f7d-5ad5508dbc01.jpeg?rect=3%2C0%2C1017%2C765&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Raupen des Buchsbaumzünslers (Diaphania perspectalis) in einem nahezu kahlgefressenen Waldstueck bei Grenzach-Wyhlen am Hochrhein. Die Raupen des seit wenigen Jahren in Deutschland beobachteten Falters haben einen rund 150 Hektar grossen Buchswald bis auf die Rinde aufgefressen. Das Gebiet ist Naturschutzgebiet, der verspeiste Wald ist eines grössten Buchsbaumvorkommen nördlich der Alpen. Eigentlich ist die Pflanze in mediterranen Zonen beheimatet. Natürliche Feinde hat der Buchsbaumzünsler nicht zu fürchten, Vögel verschmähen die Raupen, möglicherweise, weil Buchsbäueme toxisch sind.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/d413c033-949f-4f27-96b3-9de06e5ce67b.jpeg?rect=31%2C0%2C962%2C723&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Aga-Kröte zu den grössten Froschlurchen der Welt. Sie wurde ursprünglich als Schädlingsbekämpfer gezielt nach Jamaika und Barbados, später auch nach Australien importiert. Dort breitet sie sich nach wie vor rasant aus. Durch giftiges Drüsensekret ist die Riesenkröte für die meisten potentiellen Fressfeinde unattraktiv.<br/>Bild: AP Photo/Frogwatch, HO</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/ba6da226-099c-4006-8677-cc7a5c594e62.jpeg?rect=0%2C12%2C750%2C1000&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Wo die Braune Nachtbaumnatter Einzug hält, singt bald kein Vogel mehr. Snake Manu hingegen will mit dem invasiven Reptil ins Guinness-Buch der Rekorde.<br/>Bild: AP Photo/ M.Lakshman</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/b90f8d62-9980-4b33-983f-0dbcdb1bb61b.jpeg?rect=130%2C0%2C894%2C672&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Im Aquarium ist der Rotfeuerfisch eine faszinierende Zierde, doch ausserhalb seiner ursprünglichen Lebensräume im Indischen Ozean, Pazifik und dem Roten Meer wird der gefrässige Schönling zum Problem.<br/>Bild: Eddy Risch/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/1fb586ec-5477-4f5c-a731-cd5383447437.jpeg?rect=116%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Aus ökologischer Sicht sind Katzen alles andere als harmlose Haustiere. Nach Hochrechnungen töten allein in den USA jedes Jahr verwilderte Hauskatzen etwa eine Milliarde Vögel.<br/>Bild: Alessandro Della Bella/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/8e709422-95e8-4301-8ce4-728f8996b810.jpeg?rect=0%2C0%2C999%2C751&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Stete Begleiter des Menschen und der Klassiker unter den Neozoen: Ratten. Sie verbreiteten als Zwischenwirt die Pest und gelangten auf Schiffen bis in die letzten Winkel unseres Planeten und selbst auf die abgelegensten Inseln. Das Aussterben von mehreren hundert Spezies könnte nach wissenschaftlichen Schätzungen auf ihr Konto gehen.<br/>Bild: AP Photo/Rafael Garcia Jr. via APTN</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/0a90ad6f-8d3b-4380-b326-beb5d60600dc.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Der Asiatische Laubholzbockkäfer treibt inzwischen auch in der Schweiz sein Unwesen und könnte für Millionenschäden in der Forstwirtschaft und im Tourismus sorgen, wenn ihm nicht Einhalt geboten wird.<br/>Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/6f530f3a-311e-4f45-829a-93456386d03d.jpeg?rect=58%2C0%2C908%2C683&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Die Europäischen Stare wurde nach Nordamerika eingeschleppt, wo sie einheimische Vögel wie den Specht verdrängen und Obstbauern und Winzern auf die Nerven gehen. <br><br/>Bild: FotoWare fotostation,Sigi Tischler</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2018/2/16/9abdfbb6-008c-4ac5-8265-a0803ac4b8e7.jpeg?rect=0%2C113%2C963%2C724&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Berüchtigte invasive Tierarten</h1><p>Einige Ameisenarten wie die Feuerameise, die Argentinische oder die Gelbe Spinnerameise gelten vielerorts als ausgemachte Plagen. Sie können riesige Superkolonien bilden, die verheerende Schäden anrichten.<br/>Bild: Christian Bernasconi/Keystone/Photopress/SNF</p>" } ]

Bilder aus der Schweiz

Ungebetener Besuch im französischen Armentieres: Ein Panther stolziert auf dem Dach eines Wohnhauses. Polizei und Feuerwehr gelang es schliesslich mit Hilfe eines Experten, die Raubkatze einzufangen. Wo der Panther herkommt war zuletzt noch unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass er illegal in einer privaten Wohnung gehalten wurde und von hier ausbüxte.
Klaustrophobisch: Zwischen Hochhäusern in Hongkong ist lediglich ein schmaler Streifen Himmel zu sehen.
Hauptsache, die Schuhe bleiben trocken: Ein Mann watet in Patton Village (USA) durchs Hochwasser, nachdem seine Nachbarschaft vom Tropensturm «Imelda» überschwemmt wurde.
Wie ein in Öl gespachteltes Gemälde: Salzerntemaschinen arbeiten in einer Salzmine im nordchinesischen Tianjin.
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Polizei und Feuerwehr gelang es schliesslich mit Hilfe eines Experten, die Raubkatze einzufangen. Wo der Panther herkommt war zuletzt noch unklar. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass er illegal in einer privaten Wohnung gehalten wurde und von hier ausbüxte.<br/>Bild: AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/68f2dc0b-ed79-458f-bba3-45446662e2be.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Klaustrophobisch: Zwischen Hochhäusern in Hongkong ist lediglich ein schmaler Streifen Himmel zu sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/20/6883bd3c-c241-4477-b827-dad16f947cec.jpeg?rect=0%2C39%2C800%2C449&w=450&auto=format 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Dann überwand er seinen inneren Schweinehund doch und machte, als es bereits dunkel wurde, den Fang seines Lebens: Er hatte einen 104 Kilogramm schweren Wels am Haken.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/772decf2-1b5a-402a-a6b1-f4429a6ce751.jpeg?rect=0%2C76%2C800%2C449&w=450&auto=format 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kalifornischen Strand.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/185c0cff-9b86-4268-9c95-e15e9f6eb775.jpeg?rect=0%2C137%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Paris könnte eine neue Ära der Mobilität einläuten: In der französischen Metropole werden in dieser Woche sogenannte «Sea Bubbles» getestet, elektrisch betriebene weiße Wassertaxen, die wegen ihrer ovalen Form und des Schwebens über Wasser wie kleine Raumfahrzeuge aussehen.<br/>Bild: Keystone/AP</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/19/0bf79dc8-f79b-4e45-add2-e12e7460c5a7.jpeg?rect=0%2C49%2C800%2C449&w=620&auto=format 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Eine Sprecherin sagte, dass der Bär anschliessend beruhigt und von dem Baum heruntergeholt wurde.<br/>Bild: Steve F. Gray/AP/Utah Division of Wildlife Resources/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/20f89cb5-f5cc-474f-9dea-68b34bdccabe.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der in der West 57th Street gelegene «Central Park Tower» ist fertig gebaut. Mit 472 Metern ist der Wolkenkratzer das höchste Wohngebäude der Welt. Angeblich beherbergt es 179 luxuriöse 2- bis 8-Zimmerwohnungen mit einer Grösse zwischen 133 und 1625 Quadratmetern. Die Preise der aktuell noch verfügbaren Einheiten sollen bei schlappen 6,9 Millionen US-Dollar beginnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/6b7156aa-d196-45ca-a1a7-20c741745b31.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Wasserratte» im Ärmelkanal: Die amerikanische Schwimmerin Sarah hat als erster Mensch gleich vier Mal ohne Unterbrechung den Ärmelkanal durchschwommen. Die 37-jährige war bis vor einem Jahr noch wegen Brustkrebs in Behandlung. Sie widmete ihren Rekord am Dienstag an der englischen Küste «allen Überlebenden da draussen».<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/250e2f3f-8020-4f10-8f78-15e349d83cec.jpeg?rect=0%2C21%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Huch, weg oder etwas schon wieder da? Ein Wahlkampfplakat des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu ist in Ablösung begriffen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/0a3972d1-169f-4cf8-b700-dcc6149f665f.jpeg?rect=0%2C91%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Trümmern: Ein Fahrrad steht auf Great Abaco inmitten der Trümmer zerstörter Häuser. Hurrikan «Dorian» war Anfang September auf die nördlichen Inseln der Bahamas getroffen und hatte dort verheerende Schäden hinterlassen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/875038ee-b67c-42d4-b636-cebaddf3e800.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Post vom «King»: Post vom King: Ein handgeschriebener Brief von Elvis Presley und mehrere Originalfotos von einem Aufenthalt des King of Rock &apos;n&apos; Roll aus dem Jahr 1960 in der Oberpfalz in Deutschland werden in der staatlichen Bibliothek Regensburg präsentiert. Die Unikate sind seit kurzem im Besitz der Bibliothek.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/18/fd21b6db-612b-4945-8064-7c89a151288d.jpeg?rect=0%2C20%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Sturmopfer: Felipe Morales inspiziert in Houston, Texas, seinen Truck. Das Fahrzeug ist während des Sturms «Imelda» in einen überfluteten Graben geraten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/2d6e008d-b545-476d-8f26-f8455910d897.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Mann hat in der deutschen Stadt Münster zunächst eine Rotweinflasche geleert und diese anschliessend in die Frontscheibe eines abgestellten Streifenwagens gerammt. Bei der Festnahme des 31-jährigen Täters wurden die Beamten dann von diesem gebissen und bespuckt. Die Polizei sprach von einer «Gewaltorgie». Der Mann wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/7d9739f3-c628-4ba5-8b73-f2b996b80059.jpeg?rect=0%2C171%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gestrandet: An der argentinischen Atlantikküste sind sieben Schwertwale gestrandet. Sechs der Tiere konnten von Helfern zurück ins Meer gezogen werden.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/254af407-2d6f-47ab-8644-d82df0a25da4.jpeg?rect=0%2C47%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennendes Problem: In Puebla, Mexiko, ist ein Feuer an einer undichten Pipeline ausgebrochen. Angeblich wurden sechs Arbeiter verletzt, als sie sich um das Leck kümmerten.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/b742081b-ba4b-4ded-bb1c-d3458d4d0632.jpeg?rect=0%2C96%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Der Mann und das Meer: Langzeitaufnahme eines Anglers in Beirut, Libanon.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/d7f69daa-5544-41e2-8558-6ce602d0c873.jpeg?rect=0%2C99%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Plastik ohne Ende: Flaschen und anderer Abfall im Hafen von Lam Pulo, Indonesien. Indonesien gilt als zweitgrösster Produzent von Plastikmüll weltweit.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/17/c5709f52-dad0-44d8-b58a-7040a9606901.jpeg?rect=0%2C50%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aus den Schienen gesprungen: In Hongkong ist in der morgendlichen Rush Hour ein Zug entgleist, was für Chaos im Schienenverkehr sorgte. Acht Personen wurden angeblich verletzt.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/450b96d2-9590-4548-ac73-d7f051ba4b6a.jpeg?rect=0%2C134%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein von Papst Franziskus bereits im November 2017 mit dessen Unterschrift versehener Lamborghini wurde jetzt von einem Mann aus Tschechien für 900‘000 Euro (umgerechnet rund 984’000 Franken) ersteigert. Der Papst hatte die Extraanfertigung des Modells «Huracan» von Lamborghini geschenkt bekommen, wollte ihn aber nicht behalten, sondern für wohltätige Zwecke versteigern. 200‘000 Euro aus dem Erlös sollen ins 2010 durch ein Erdbeben zerstörte Haiti gehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/ef0b21bc-703e-448e-aa53-e29e253ebd36.jpeg?rect=0%2C10%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Brennender Protest: Ein Demonstrant wirft bei einer Anti-Regierungs-Demonstration in der Nähe des Regierungsgebäudes in Hongkong einen Molotow-Cocktail.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/7e4c2936-fa9a-4f48-a421-751d4634e3d5.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Das Gröbste geschafft: Eisbären-Mädchen Hertha spielt in seinem Gehege im Berliner Tierpark im Wasser. Die Jungbärin ist mittlerweile neun Monate alt und wiegt gut 85 Kilogramm. Damit hat Hertha nun angeblich die kritischste Phase schon hinter sich gebracht.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/9af53430-a9a7-4347-893a-7fbeef7c2cf4.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Visite vom «Chef»: UN-Generalsekretär Antonio Guterres (links) sitzt in einem Marine-Hubschrauber und fliegt über die vom Hurrikan «Dorian» stark zerstörte Insel Abaco von den Bahamas.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/9/16/98dca99a-f946-4437-b875-db2a1830b5fe.jpeg?rect=0%2C59%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flugunfall am Boden: Zwei beschädigte Flugzeuge nach einem Unfall auf dem Flughafen auf der Hahnweide bei Kirchheim in Baden-Württemberg. Der Unfall ereignete laut der Polizei während eines Oldtimer-Fliegertreffens, als eine startende Maschine des Herstellers Jodel mit einer Cessna kollidierte. Es gab mehrere Verletzte.<br/>Bild: Keystone</p>" } ]
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