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sda
Fünf Tage nach einem schweren Verkehrsunfall in Dübendorf ist der 15-jährige Motorradlenker im Spital gestorben. Der Jugendliche war vor einer Polizeikontrolle geflüchtet und mit einem Auto kollidiert.
Der 15-jährige Motorradlenker, der am vergangenen Samstag bei einem schweren Verkehrsunfall in Dübendorf verletzt worden war, ist am Donnerstagmorgen im Spital gestorben. Das teilt die Kantonspolizei Zürich mit.
Der Unfall ereignete sich kurz vor 2 Uhr in der Nacht auf Samstag. Einer Patrouille der Kantonspolizei war ein Motorrad aufgefallen, auf dem der 16-jährige Sozius keinen Helm trug. Als die Einsatzkräfte das Fahrzeug kontrollieren wollten, flüchtete der Lenker.
Nach Angaben der Polizei fuhr der Jugendliche mit massiv überhöhter Geschwindigkeit durch die Tempo-30-Zone der Oberen Zelglistrasse. An der Einmündung in die Höglerstrasse prallte das Motorrad seitlich mit einem Personenwagen zusammen, der aus dem Ortsteil Wil kam.
Durch die heftige Kollision wurden sowohl der 15-jährige Lenker als auch sein 16-jähriger Mitfahrer vom Motorrad geschleudert. Beide erlitten mittelschwere bis schwere Verletzungen und wurden von Rettungskräften in Spitäler gebracht.
Die Kantonspolizei untersucht den genauen Unfallhergang. Nach dem Unfall hatte sie angekündigt, den Jugendlichen wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt, der Entwendung eines Fahrzeugs, Fahrens ohne Führerausweis sowie weiterer mutmasslicher Delikte bei der Jugendanwaltschaft anzuzeigen.
Die Feuerwehr Dübendorf-Wangen-Brüttisellen sperrte die Unfallstelle während der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten ab und leitete den Verkehr um.