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Viola Amherd wollte keine Fragen beantworten.
KEYSTONE
Nach der Bekanntgabe von Rücktritten im VBS vermied Viola Amherd eine Stellungnahme und verliess das Bundeshaus durch einen wenig bekannten Notausgang im Männer-WC.
Am Dienstag haben gleich mehrere Spitzenbeamte im Departement von Viola Amherd ihren Rücktritt eingereicht. Diese Information gelangte durch ein Leak an die Öffentlichkeit, was Amherd verärgerte.
Die Nachricht warf derart hohe Wellen, dass Amherd die Sitzung der Sicherheitskommission des Nationalrats besuchte. Dort äusserte sie ihren Unmut über die Indiskretion.
Den Medienvertretern im Bundeshaus wollte sie jedoch keine Gelegenheit zur Stellungnahme geben.
Um den Journalisten im Parlamentsgebäude zu entgehen, nutzte Amherd einen Notausgang im Männer-WC. Das berichtete die «Tagesschau».
Dieser Weg ist unter Politikern bekannt und wurde bereits in der Vergangenheit von anderen genutzt. Der Ausgang befindet sich in der Nähe des Kommissionszimmers und bietet eine diskrete Möglichkeit, das Gebäude zu verlassen.
Der geheime Ausgang wurde schon von anderen hochrangigen Persönlichkeiten verwendet. So soll der ehemalige Geheimdienstchef Markus Seiler diesen Weg gewählt haben, um nach einer Anhörung zur Datendiebstahl-Affäre unbemerkt zu verschwinden. Auch Bundesanwalt Michael Lauber versuchte 2019, auf diesem Weg ins Bundeshaus zu gelangen, wurde jedoch von einem Journalisten entdeckt.
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.