Laut Baume-SchneiderWHO bei Hantavirus und Ebola unverzichtbar
SDA
18.5.2026 - 10:27
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ist zufrieden mit der Weltgesundheitsorganisation.
Keystone
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei der internationalen Reaktion auf das Hantavirus und Ebola gewürdigt. Zum Auftakt der Weltgesundheitsversammlung in Genf am Montag bezeichnete sie die WHO als «unersetzlich».
Keystone-SDA
18.05.2026, 10:27
18.05.2026, 14:49
SDA
Die Organisation habe ihre Aufgabe trotz massiver Sparmassnahmen weiterhin erfüllt, sagte Baume-Schneider. Die WHO musste ihr Budget zuletzt um fast eine Milliarde Dollar reduzieren und rund 1300 Stellen abbauen. Kritisiert wurde die Organisation zuletzt unter anderem von den USA und Argentinien, die nach eigenen Angaben aus der WHO ausgetreten sind.
Die Mitgliedstaaten konnten sich bislang zudem nicht auf den Anhang zum 2025 verabschiedeten Pandemieabkommen einigen. Dieser soll den Austausch von Informationen über Krankheitserreger sowie den Zugang zu Gegenmassnahmen regeln. Die Schweiz fordert laut Baume-Schneider ein «realistisches und funktionsfähiges System mit einem klaren Mandat».
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Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
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Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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