Bohnenstange
Um diese Katastrophe aufzuklären ist das Wallis einfach nicht der richtige Ort. Jedermann weiss es! Also warum keine Delegation in neutrale Hände? Ich begreife es nicht⦠ð¡
Hanno
robbingwood0815 Auch Filz kann feucht werden.
KiKi
Bohnenstange und was ist damit ??? In der Schweiz ist die Aufsichtspflicht der Eltern im Zivilgesetzbuch (Art. 333 ZGB) geregelt. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu: Ziel der Erziehung: Das Gesetz sieht vor, dass Kinder zu selbstständigen Menschen erzogen werden. Das bedingt, dass man ihnen altersgerechte Freiräume lässt, auch wenn dabei Restrisiken bestehen. Zusammengefasst: Die Aufsichtspflicht endet erst mit der Volljährigkeit (18 Jahre), passt sich aber stetig an die Entwicklung des Jugendlichen an.
rutis57
Die Brandkatastrophe im Le Constellation muss glasklar und schonungslos aufgeklärt werden mit Nennung der schuldigen Personen und Verurteilung derselben - seien es Private oder Amtspersonen. Dies kann NICHT durch kantonale Behörden geschehen - die Gefahr von Verfilzung und Vetternwirtschaft ist gegeben. Es ist schon jetzt zu sehen, dass Vetternwirtzschaft zu greifen beginnt. Der Fall ist der Bundesanwaltschaft zu übergeben. Die italienischen und französischen Behörden sind einzubeziehen zur Vertretung der ausländischen Brandopfer. Das Wirteehepaar soll sofort wieder in Untersuchungshaft genommen werden - so lange, bis der Fall rechtlich (Gerichtsurteile) abgeschlossen ist !!
WiniBlue
rutis57 Jurist ?
Sastrugi
rutis57 Das mit der UHaft für die Betreiber ist nur die halbe Miete, weil das Saudeckeli fehlt. Bitte nicht das grosse Ganze aus dem Blich verlieren.
KiKi
rutis57 âHört auf mit den Schuldzuweisungen! Es ist echt schlimm genug, was passiert ist. Aber wenn die Plauderis hier alles besser wissen, ist meine Frage: Wo bleibt die Aufsichtspflicht der Eltern bei ihren minderjährigen Kindern?â
String
rutis57 Italien hat Unmengen selbst zu tun. Und die Opfer der Morandi Brücke warten nach sieben Jahren immer noch.
Hanno
WiniBlue Da muss man nicht mal Jurist sein um den Durchblick zu haben.
Sastrugi
Könnt es sein, dass irgend ein kleiner Sachbearbeiter der Gemeinde oder des Kantons als Bauernopfee herhalten muss, weil die Gemeinde keine Kontrollen ausübte und der Kanton ohne Brandschutzversicherung und ohne Aufsicht selber "Geschädigte" sein sollen? Ich verstehe die Intervention der Italiener und vermute, dass sie genau wissen, warum sie kritisch die Untersuchung der Walliser Behörden beobachten. Wer hat schon mehr Erfahrung mit "besonderen Seilschaften" z.B. im Süden des Landes, als die italienische Justiz?
PascalPP
Mal sehen, ob die Walliser Behörden das noch so hinkriegen, dass sie ihre "Kultur" nicht ändern müssen.
Pjba1948
Wer in einem Gebäude zeuselt und es kommt zu einen Brand wird er zur Rechenschaft gezogen. In diesr Baar wurde massiv gezeuselt und jetzt sollen andere schuld sein. Warum?Weil es die Opfer sind?
KiKi
Pjba1948 und was ist damit ..........
diese Gesetzt gibt es z.B. Verständlich, dass du nach den rechtlichen Leitplanken fragst, wenn die Diskussionen hitzig werden. In der Schweiz ist die Aufsichtspflicht der Eltern im Zivilgesetzbuch (Art. 333 ZGB) geregelt. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu: Ziel der Erziehung: Das Gesetz sieht vor, dass Kinder zu selbstständigen Menschen erzogen werden. Das bedingt, dass man ihnen altersgerechte Freiräume lässt, auch wenn dabei Restrisiken bestehen. Zusammengefasst: Die Aufsichtspflicht endet erst mit der Volljährigkeit (18 Jahre), passt sich aber stetig an die Entwicklung des Jugendlichen an.
KiKi
italienischen Botschafter , Gian Lorenzo Cornado, der soll Bitte in Italien bleiben die können ihn ja z.B. als Brückenbauer einsetzen wir brauchen ihn nicht ....... man erinnere sich
Hanno
Solche Katastrophen gab es weltweit in den letzten Jahren einige. Das war immer und überall in der Presse und kann auch im Internet studiert werden. Da hätten schon früher bei den zuständigen Behörden die Alarmglocken läuten müssen. Wurde da geschlafen oder wurde es einfach übersehen?
Aber jetzt nicht nach dem Motto: âSuche nach den Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Unbeteiligtenâ.
Verstehen
Diese largen Kontrollen sind ja bekannt und treffen für die ganze Schweiz und nicht nur für das Wallis zu und bei solchen Objekten wie in den Bars ist das total fahrlässig und unverantwortbar und das zudem mehr Leute drinn sind als diese Lokale von der Grösse her und zudem noch unterhalb des Gebäudes sind ist schon beim Bau nicht berücksichtigt worden und dürfte so gar nicht bewilligt werden aber eben es muss zuerst etwas passieren bis die Verantwortlichen erwachen und dann gibt es Juristische Streitereien über Jahre hinaus und das nützt den Opfern überhaupt nichts die Schuldigen werden höchstens mit Bussen bestraft
KiKi
Verstehen diese Gesetzt gibt es z.B. Verständlich, dass du nach den rechtlichen Leitplanken fragst, wenn die Diskussionen hitzig werden. In der Schweiz ist die Aufsichtspflicht der Eltern im Zivilgesetzbuch (Art. 333 ZGB) geregelt. Hier sind die wichtigsten Punkte dazu: Ziel der Erziehung: Das Gesetz sieht vor, dass Kinder zu selbstständigen Menschen erzogen werden. Das bedingt, dass man ihnen altersgerechte Freiräume lässt, auch wenn dabei Restrisiken bestehen. Zusammengefasst: Die Aufsichtspflicht endet erst mit der Volljährigkeit (18 Jahre), passt sich aber stetig an die Entwicklung des Jugendlichen an.
Hallowach
Kein Kommentar, kein Kommentar, das ist Diplomatie. Die häufigsten Antworten. Fazit: Viel gesprochen ohne etwas Konkretes zu sagen. Dafür ist die Sendezeit zu schade.
Bluenews-Leser_26
Diese Brandkatastrophe ist ebenso traurig, wie es
leider auch viele andere sind. Die Emotionen sind verständlich. Schuld ist "menschliches Versagen",
von mehreren Beteiligten. Die Partygänger kann man
nicht beschuldigen, obwohl da z.T., "Leichtsinn" herrschte. Gefängnis oder gar "Todesstrafe" für die
"Verantwortlichen" würde den Opfern kaum etwas bringen. Daher wird das sehr bedauerliche Unglück nun zu einer internationalen Angelegenheit, bei der
möglichst viel Geld als Schadenersatz gefordert wird.
Das grosse Leid bleibt trotzdem bestehen.
Littlfox
Meloni halt. Guckt die Signora mal nach der Aufarbeitung des Morandi-Brückeneinsturzes 2018 in Genua? Nach sieben (!!!) Jahren gabs einen ersten Strafantrag. Bis rechtskräftige Urteile vorliegen, dürfte es infolge von Berufungen noch viele Jahre dauern. Schon betagte Angehörige der Todesopfer werden diesen Tag wohl kaum mehr erleben. Meloni halt. Populismus pur.
Siontaummau37
Das es bei uns in der als âsicherâ geltenden Schweiz lebensgefährliche Missstände gibt, sorgt international für viel Aufsehen. Das Image einer âsicheren Schweizâ ist nachhaltig beschädigt. Kritisiert werden jahrelang fehlende Kontrollen, blockierte Notausgänge und Filz-Vetternwirtschaft. Behörden schauten zugunsten Geschäftsleuten weg, womit touristische Sicherheit vernachlässigt wurde. Die Ermittlungen laufen bis dato schleppend, Anwälte bemängeln Beweissicherungen und Ausschluss von Opferanwälten bei Vernehmungen. Das Fehlen von Obduktionen, Handeln der Walliser Staatsanwaltschaft allgemein und die Zurückhaltung vom Bund stossen auf wenig Verständnis.
String
Siontaummau37 Trotz diesem tragischen Unglück ist bei uns ist nach wie vor alles sicher und einzelne Medien sollten nichts verzerren.
Funkelwiesler
Dieses Ereignis zeigt gleich mehrere "Fehlentwicklungen" zusammen auf.
Die Politik hat in den letzten Jahrzehnten viele gut geregelte Abläufe umgestossen.
Früher war es üblich, dass die Personen "in Verantwortung" von sich aus den Rücktritt einreichten, was eigentlich zu einer Verbesserung hätte führen müssen...
Das war vielleicht nicht immer der Fall, doch es wurde immerhin ein Zeichen gesetzt: "Für einen Fehler steht jemand gerade!"
Heute ist das Motto: "Nicht mein Fehler, freu mich schon auf den nächsten Strahle-Event!"
So gesehen hat Herr Parmelin sein ganz besonderes "Geschenk" erhalten. Passt zu seinem 2. Mal.
->
Funkelwiesler
Funkelwiesler Aber die eigentlichen 2 Verantwortungsträger (Gemeinde & Kanton) scheinen sich schon auf den nächsten Cüpli-Event zu freuen.
Ein Hohn für alle die, die noch lange zu leiden haben!
String
Funkelwiesler Was man uns nach fünf Wochen bis jetzt auftischt ist enttäuschend. Es riecht einfach nach Unfähigkeit und breiträumiger Vertuschung aus. Aber vielleicht gibt es bald rechtlich erkennbare Ergebnisse.
GeKo11
Funkelwiesler Was bedeutet der letzte Satz Ihrer Aussagen?
Kermit82
String Lasst doch die Behörden ihre Arbeit tun. Was erwartet man denn nach 5 Wochen? Die hängen sicher nicht alles an die grosse ð. Die Verfahren laufen. Abwarten.
String
Kermit82 Was bedeutet der letzte Satz der Ihrer Aussagen?
Johanna
Es ist im Interesse der ganzen Schweiz, diese Tragödie aufzuarbeiten und Schuldige ihrer Strafe zuzuführen. Statt Spekulationen sollte aber der Abschluss der Untersuchungen abgewartet werden. Seit dem 1. Januar glauben unzählige selbst ernannte "Spezialisten" genau zu wissen, wie sich was und wo abspielte.
Die italienische Regierung will der Bevölkerung zeigen, wie sehr sie empört ist über die Schweiz, man hat fast das Gefühl, in Italien wäre ein solches Unglück unmöglich, weil sich in Italien, im Gegensatz zur Schweiz, alle strikte an die Gesetze halten. Gesetze waren auch im Wallis gültig, es waren Menschen, die sie nicht umsetzten. Und das passiert leider überall auf der Welt.
Martin60
Johanna Johanna, was mich verwundert, dass Italien seit ca 1963 fast 3000 Tote zu beklagen haben, durch Unfälle Katastophen etc. ich würde eher behaupten, sie wollen sich von ihren Problem etwas distandzieren, ablenken
oberdlik
Mich erinnert die Reaktion unseres Nachbarlandes immer wieder an das Phänomen des "Whataboutismus", welches von den eigenen Themen und Verantwortungen ablenken soll, um unliebsame Ereignisse intern auszublenden oder zu relativieren.
Unglücke und Tragödien passieren überall. Statt sich der Situation zu stellen, sucht man nach "noch grösseren Ãbeltätern". Ein verständliches Verhalten, wenn man selber psychisch an Grenzen stösst; aber auch ein Indiz dafür, dass man sich sehr schwer tut, solche Katastrophen angemessen aufzuarbeiten.
Die Zeit ist scheinbar noch nicht reif, um würdevoll zu reagieren...
Weitgereister
Ob der Botschafter jetzt in Rom oder in Bern sitzt, spielt doch keine Rolle.
ChrisTheBike
Seit wann ist ein âUnfallâ bei einem privaten Anlass auf privatem Grund und Boden ein Fall für Bundesbern?