«Earth Hour»Diese Schweizer Gemeinden machen heute Abend das Licht aus
SDA
22.3.2025 - 09:01
Viele Schweizer Gemeinden schalteten zur «Earth Hour» Lichter aus - Gallery
Die Stadt Genf am Samstagabend während der «Earth Hour» ohne «Jet d'Eau». . .
Bild: Keystone
. . .und mit Wasserfontäne nach Wiedereinschalten der Beleuchtung.
Bild: Keystone
Viele Schweizer Gemeinden schalteten zur «Earth Hour» Lichter aus - Gallery
Die Stadt Genf am Samstagabend während der «Earth Hour» ohne «Jet d'Eau». . .
Bild: Keystone
. . .und mit Wasserfontäne nach Wiedereinschalten der Beleuchtung.
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WWF hat dazu aufgerufen, am Samstagabend die Lichter auszuschalten. Mit der Aktion «Earth Hour» wollen Städte, Gemeinden und Organisationen ein Zeichen für den Planeten und mehr Klimaschutz setzen.
Keystone-SDA
22.03.2025, 09:01
22.03.2025, 09:26
SDA
Heute Abend um 20.30 geht an vielen Orten in der Schweiz für eine Stunde das Licht aus. Während der «Earth Hour» setzen Gemeinden ein Zeichen für den Klimaschutz. Auch Privatpersonen seien dazu aufgerufen, an der Aktion teilzunehmen, teilt WWF Schweiz mit.
Dieses Jahr nehmen die Städte Bern, Lenzburg AG, Luzern, Morges und Montreux im Kanton Waadt, Freiburg, Lausanne, Genf sowie die Tessiner Orte Chiasso, Mendrisio und Locarno an der «Earth Hour» teil. Genf schaltet beispielsweise die Beleuchtung des «Jet d'Eau» aus. Auch das Hotel Dolder Grand in Zürich bleibt für eine Stunde im Dunklen.
Im vergangenen Jahr seien weltweit etwa 1,4 Millionen Stunden eingesparter Beleuchtung zusammengekommen. In der Schweiz machten 2024 über 25 Gemeinden mit, meldet der WWF. Sie schalteten die Lichter ihrer Wahrzeichen aus. Auch Unternehmen und Einzelpersonen nahmen an der Aktion teil. So blieben am Paradeplatz in Zürich die Lichter der Grossbank UBS für eine Stunde ausgeschaltet.
Hinter der Menschheit liege das heisseste Jahr und das heisseste Jahrzehnt seit dem Beginn der Aufzeichnungen, heisst es weiter. Auch die Meere seien so heiss wie noch nie. Die Auswirkungen der Klimakrise seien auch in der Schweiz spürbar. Die Hitzetage würden zunehmen, die Sommer würden trockener und die Niederschläge heftiger. In den letzten drei Jahren lag die Temperatur in der Schweiz über dem vorindustriellen Durchschnitt, wie der WWF weiter schrieb.
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