Eidg. Abstimmung Service-citoyen- und Erbschaftssteuer-Initiative fallen durch

SDA

19.11.2025 - 06:00

Keine Chance für Juso-Zukunfts- und Service-citoyen-Initiative am 30. November: Das sagen die Umfragen von SRG und "20 Minuten"/Tamedia voraus. (Archivbild)
Keine Chance für Juso-Zukunfts- und Service-citoyen-Initiative am 30. November: Das sagen die Umfragen von SRG und "20 Minuten"/Tamedia voraus. (Archivbild)
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Bei der eidgenössischen Abstimmung Ende November dürften sowohl die Service-citoyen-Initiative als auch die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso deutlich durchfallen. In der zweiten Umfragewelle von SRG und «20 Minuten"/Tamedia stiegen die Nein-Anteile.

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In den ersten Umfragen vom Oktober hielten sich Befürworter- und Gegnerschaft der Initiative «Für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)» noch die Waage. Wäre am 8. November abgestimmt worden, hätten neu aber 64 Prozent den Dienst für alle abgelehnt, wie die SRG am Mittwoch mitteilte. Damit verlor der Ja-Anteil 18 Prozentpunkte.

Die zweite Umfragewelle von «20 Minuten"/Tamedia vom 12. und 13. November kommt zum gleichen Schluss. Die Service-citoyen-Initiative wollten demnach 70 Prozent ablehnen.

Die Juso-Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)» wollten gemäss der SRG 68 Prozent ablehnen. Die Gegnerschaft wuchs um 11 Prozentpunkte. Bei «20 Minuten/Tamedia belief sich die Ablehnung auf 75 Prozent.