Regen stoppt Netflix-SpektakelFree-Solo-Kletterer Alex Honnold muss vorerst am Boden bleiben
SDA
24.1.2026 - 04:24
Alex Honnold muss die Besteigung des 500 Meter hohen Wolkenkratzers Taipeh 101 in der Hauptstadt Taiwans um 24 Stunden verschieben. Netflix hält an der Live-Übertragung fest.
Keystone
Das Wetter stoppt Alex Honnolds ungesicherte Besteigung des 500 Meter hohen Wolkenkratzers Taipeh 101. Die lebensgefährliche Aktion, live übertragen, auf Netflix ist auf Sonntagmorgen (2 Uhr MEZ) neu angesetzt.
Keystone-SDA
24.01.2026, 04:24
24.01.2026, 07:04
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Alex Honnold plant eine ungesicherte Besteigung eines 500 Meter hohen Wolkenkratzers, die live in der Sendung «Skyscraper live» übertragen werden soll.
Wegen Regens wurde der gefährliche Aufstieg kurzfristig um 24 Stunden auf Sonntagmorgen verschoben.
Die Live-Übertragung sorgt für Kritik, da ein möglicher tödlicher Absturz weltweit mitverfolgt werden könnte.
Seit rund zweieinhalb Monaten bereitet sich Alex Honnold auf die Besteigung des Hochhauses vor. Auf sich allein gestellt, ohne jegliche Sicherung.
Netzflix will das Spektakel in Echtzeit übertragen. «Skyscraper live» heisst die Sendung. Wenn der 40-jährige Profi-Kletterer stürzt, ist er mit grosser Wahrscheinlichkeit tot. Und die Welt würde ihm dabei live zusehen. Die Übertragung hat deshalb auch Kritik hervorgerufen.
Doch jetzt bleibt der US-Amerikaner erstmal am Boden. Wenn der 500 Meter hohe Koloss aus Stahl, Glas und Beton nass ist, kann er nicht klettern, und das war zum geplanten Zeitpunkt seiner Besteigung wegen leichten Regens der Fall.
Die Verantwortlichen von «Skyscraper live», haben deshalb die Aktion um 24 Stunden auf Sonntagmorgen (9 Uhr Ortszeit, 2 Uhr MEZ) verschoben.
blue News wird die Übertragung in der Nacht auf Sonntag verfolgen und davon berichten – nicht nur von der hoffentlich erfolgreichen Besteigung, sondern auch davon, wie es sich anfühlt, einem Menschen dabei zuzusehen, der sich stundenlang am Abgrund bewegt und in jeder Sekunde zu Tode stürzen könnte.
Alex Honnold ist mit der ungesicherten Besteigung des 900 Meter hohen El Capitan im Yosemity Nationalpark in den USA und dem Dokfilm über dieses Abenteuer – «Free Solo» – weltberühmt geworden.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
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Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte