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Einsatzkräfte der Polizei arbeiten an einem beschädigten Auto in einem Graben im Allgäu.
Bild: Keystone/dpa/David Pichler
Auf seiner Flucht vor der Polizei fährt ein mutmasslicher Autodieb gleich zweimal über die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Die Verfolgungsfahrt endet schliesslich im Strassengraben.
Bei der Verfolgung eines mutmasslichen Autodiebs durch Süddeutschland und Österreich sind mehrere Streifenwagen beschädigt worden. Als die Fahrt schliesslich bei Sigmarszell im Allgäu endete, verschanzte sich der Mann zunächst in dem Fahrzeug, wie die Polizei mitteilte. Letztlich wurde er festgenommen.
Einem dpa-Reporter zufolge stand das Auto mit Kennzeichen aus Baden-Württemberg in einem Graben der Bundesstrasse 308, mehrere Polizeiwagen waren beschädigt.
Begonnen hatte die Verfolgungsjagd laut Polizei noch auf deutscher Seite der Grenze. Nähere Angaben machten die Ermittler zunächst nicht.