Aktuell25 Menschen bei Feuer in Nachtclub in Indien gestorben
SDA
7.12.2025 - 08:07
Der ausgebrannte Nachtclub in Arpora. Foto: Uncredited/AP/dpa
Keystone
Bei einem Brand in einem Nachtclub in der indischen Touristenhochburg Goa sind 25 Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Personen seien verletzt worden, teilte der Regierungschef des westlichen Bundesstaats, Pramod Sawant, auf X mit.
Keystone-SDA
07.12.2025, 08:07
07.12.2025, 10:41
SDA
Er habe eine richterliche Untersuchung angeordnet, um die Brandursache zu ermitteln. Vor Journalisten sagte er, es werde auch untersucht werden müssen, ob Sicherheitsvorschriften missachtet worden seien.
Mindestens vier Opfer seien Touristen gewesen, berichtete die Zeitung «The Times of India» unter Berufung auf die Polizei. Bei den übrigen Opfern handelte es demnach sich wahrscheinlich um Beschäftigte des Clubs «Birch by Romeo Lane».
Nächtliches Unglück
Das Unglück in der Nacht zum Sonntag ereignete sich im Küstenort Arpora im Norden Goas, das wegen seiner Strände, seines lebendigen Nachtlebens und tropischen Klimas viele Touristen aus dem In- und Ausland anzieht.
Die Polizei hatte zunächst vermutet, das Feuer könnte durch die Explosion einer Gasflasche im Küchenbereich im unteren Geschoss des Clubs ausgelöst worden sein. Die Ursache sei aber noch unbekannt, zitierte «The Indian Express» später den Polizeichef von Goa. Ermittler schliessen demnach nicht aus, dass Funken von Feuerwerkskörpern den Brand verursacht haben könnten.
Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich den Berichten zufolge etwa 100 Gäste im ersten Stock, wo eine Tanzfläche gewesen sei. Die Clubanlage, die sich auch als «Inselclub» präsentiert habe, stand demnach an einem Nebengewässer des Flusses Arpora. Für die Feuerwehr sei es schwierig gewesen, sich Zugang zum brennenden Club zu verschaffen. Die Löschfahrzeuge hätten etwa 400 Meter weiter weg geparkt werden müssen.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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