Aktuell49-Jähriger lag tot auf Vorplatz in Rebstein SG – Tötungsdelikt
ny, sda
13.2.2023 - 14:37
Nach dem Leichenfund auf dem Vorplatz einer Gewerbeliegenschaft in Rebstein SG sperrte die Polizei den Fundort ab. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. (Symbolbild)
Keystone
In Rebstein im St. Galler Rheintal ist am Montagmorgen die Leiche eines 49-jährigen Mannes gefunden worden. Laut Polizei wurde der polizeibekannte Schweizer, der in der Region Rheintal wohnte, Opfer eines Tötungsdelikts.
Keystone-SDA, ny, sda
13.02.2023, 14:37
SDA
Der Mann dürfte im Verlauf des Wochenendes umgebracht worden sein, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Die Leiche lag im Freien auf dem Vorplatz einer Gewerbeliegenschaft an der Gräflibühlstrasse in Rebstein und wurde dort um 8.40 Uhr von einem Passanten entdeckt.
Ob der Fundort auch der Tatort sei, werde ermittelt, hiess es. Zur Todesursache und zu einer möglichen Tatwaffe machte die Polizei keine Angaben. Aufgrund der Situation am Tatort sei klar, dass der Mann eines gewaltsamen Todes gestorben sei, sagte Polizeisprecher Hanspeter Krüsi der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Der Fundort der Leiche wurde von der Polizei abgesperrt. Die Spurensicherung sei noch im Gang, aber grösstenteils abgeschlossen, erklärte Krüsi. Zur Täterschaft gebe es noch keine Hinweise. Der getötete Schweizer wohnte im St. Galler Rheintal, aber nicht in Rebstein selbst.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt. Derzeit würden Personen in der Nachbarschaft des Fundorts der Leiche befragt, sagte der Polizeisprecher. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
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Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
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Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
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12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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