ZeitumstellungAm Sonntag werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt
klmu, sda
25.10.2024 - 09:30
Am frühen Sonntagmorgen ist es beim Aufstehen wieder angezeigt, die Uhr um eine Stunde zurückzustellen. (Archivbild)
Keystone
Am Sonntag endet die Sommerzeit: Um 3 Uhr früh werden die Uhren auf 2 Uhr zurückgestellt. Ab dann gilt wieder die Normalzeit, die mitteleuropäische Zeit. Nach ihr richten sich die Uhren fünf Monate lang bis zum 30. März 2025.
Keystone-SDA, klmu, sda
25.10.2024, 09:30
SDA
Die mitteleuropäische Zeit gibt in der Schweiz seit mehr als 125 Jahren den Takt an. Wie das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas) mitteilte, irrt der Volksmund, wenn er von Winterzeit spricht. Es gibt demnach nur die Sommerzeit und die Normalzeit. Mit der Normalzeit wird es an den Abenden wieder früher dunkel. Die Zeitumstellung gibt es in der Schweiz seit 1981.
Der Wechsel zwischen Normal- und Sommerzeit ist hierzulande sowie in der EU umstritten. 2020 scheiterte in der Schweiz eine Initiative zur Abschaffung der Zeitumstellung am Mangel an Unterschriften. Das EU-Parlament seinerseits forderte im März 2019 die Abschaffung der Zeitumstellung per 2021. Es fehlen aber bis heute die notwendigen Entscheide einer Mehrheit der Einzelstaaten.
Weiter als ihre europäischen Partnerländer ist die Ukraine. Wie die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform berichtete, wird das kriegsgeplagte Land die Uhren am frühen Morgen des 27. Oktober 2024 zum letzten Mal umstellen. Die Sommerzeit wurde aufgrund einer Parlamentsentscheidung per Gesetz abgeschafft.
Es geht dabei vor allem darum, ein Zeichen der Unabhängigkeit gegenüber Russland zu setzen. Dieses hatte in den von ihm besetzten ukrainischen Gebieten überall Moskauer Zeit eingeführt. Eine Zeit, mit der bisher die ukrainische Sommerzeit übereinstimmte. Künftig wird die Zeitrechnung der beiden Länder nun also mindestens um eine Stunde divergieren, in anderen Zeitzonen Russlands noch mehr.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte