Mit dem Gelände kollidiertBasejumper in Lauterbrunnen BE verunglückt tödlich
uj, sda
6.10.2024 - 11:49
Der verunglückte Basejumper war von einer hohen Felswand bei Lauterbrunnen BE abgesprungen.
Keystone
Ein Basejumper ist am Freitag in Lauterbrunnen BE bei seinem Sprung mit dem Gelände kollidiert. Er zog sich derart schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Keystone-SDA, uj, sda
06.10.2024, 11:49
SDA
Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen
Am vergangenen Freitag ist in Lauterbrunnen ein Basejumper tödlich verunglückt.
Nach dem Absprung von der sogenannten Nose ist der Mann in Schwierigkeiten geraten und im Gelände aufgeschlagen.
Lauterbrunnen zieht mit seinen 400 Meter hohen senkrecht abfallenden Felswänden besonders viele Basejumper an. Bei mehreren hundert Sprüngen pro Jahr sind bis heute über 60 Springer*innen tödlich verunfallt.
Der Mann war von der Absprungstelle «Nose» gestartet, wie die Kantonspolizei Bern am Sonntag mitteilte. Er geriet danach aus noch unklaren Gründen in Schwierigkeiten und schlug im Gelände auf.
Drittpersonen beobachteten den Vorfall und leiteten sofort eine Reanimation ein. Trotz dieser erlag der Extremsportler noch vor Ort seinen Verletzungen.
Es bestehen gemäss der Polizei Hinweise auf die Identität des Mannes, die formale Identifikation steht aber noch aus. Die Umstände des Unfalls werden ermittelt.
Gemäss einer von der Basejump Community selbst geführten Liste sind im Lauterbrunnental bislang über 60 Springer tödlich verunglückt. Hunderte reisen jedes Jahr in diesen Hotspot des Sports und springen von den bis zu 400 Meter hohen, senkrecht abfallenden Felswänden.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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