Brand, FeuerBrand in Zürcher Freimaurer-Lokal war wohl Brandstiftung
SDA
27.1.2026 - 16:59
Der Vereinssitz der Zürcher Freimaurer ist in der Nacht auf Montag ausgebrannt. Gemäss Angaben der Staatsanwaltschaft war es wohl Brandstiftung. (Archivbild)
Keystone
Der Brand im Vereinslokal der Zürcher Freimaurer in der Nacht auf Montag wurde wohl absichtlich gelegt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen Brandstiftung eröffnet.
Keystone-SDA
27.01.2026, 16:59
SDA
Die bisherigen Ermittlungen würden auf Brandstiftung hindeuten, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage von Keystone-SDA mit. Es sei ein Strafverfahren gegen Unbekannt eröffnet worden. Weitere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft nicht machen.
Gemäss Behördenangaben gab es auch noch einen Einbruch in einem Nebengebäude. Gemäss Angaben der Freimaurer verschwand dabei eine Sammlung von Gehstöcken, die in einer Vitrine aufbewahrt wurden.
Freimaurer besprechen nächste Schritte
Die Untersuchungen rund um den Grossbrand im historischen Haus laufen derzeit auf Hochtouren. Wie es mit dem Gebäude weitergeht, ist derzeit noch unklar. Die Freimaurer-Loge komme am Dienstagabend zusammen, um die nächsten Schritte zu besprechen, sagte Raoul Würgler, Stuhlmeister der betroffenen Freimaurerloge, auf Anfrage.
Das Feuer war in der Nacht auf Montag gegen 1 Uhr im Dachstock des historischen Altstadtgebäudes ausgebrochen. Die Löscharbeiten erwiesen sich als anspruchsvoll, weil das Dach einzustürzen drohte. Verletzt wurde niemand.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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