StrassenverkehrBundesamt für Strassen erwartet wegen Skiferien Mehrverkehr
SDA
25.1.2026 - 09:30
Dieses Teilstück der Autobahn A13 ist laut Bundesamt für Strassen im Februar staugefährdet: Die Strecke zwischen Sargans und Thusis (hier bei Bad Ragaz; Archivbild).
Keystone
Das Bundesamt für Strassen rechnet für die Zeit der Februar-Skiferien mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen auf bestimmten Schweizer Strassen. Mit Mehrverkehr rechnet es auf Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten, aber auch auf Autobahnen des Mittellands.
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25.01.2026, 09:30
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Vor allem an den Wochenenden des Monats Februar dürften die Auswirkungen des Wintersport- und Ferienreiseverkehrs zu spüren sein, teilte das Bundesamt für Strassen (Astra) mit. Besonders betroffen seien die Autobahnen A1, A2, A3, A8, A9 und A13, aber auch die Agglomerationen Zürich, Bern, Basel, Luzern, Chur und Lugano.
Mit Verkehrseinschränkungen sei zudem auf der San-Bernardino-Route zwischen Sargans und Thusis, im Bereich des Gotthard-Strassentunnels sowie auf den Routen ins Berner Oberland und ins Wallis zu rechnen. Das Astra ruft Verkehrsteilnehmerinnen und -nehmer dazu auf, bei Staus auf der Autobahn zu bleiben – aus Rücksicht auf die örtliche Bevölkerung.
An den Auto-Verladestationen an der Furka, am Lötschberg und an der Vereina könne es auf der Hin- wie auf der Rückreise aus den Ferien zu Wartezeiten kommen, warnt das Astra weiter. Am Autoverlad Lötschberg zwischen den Kantonen Bern und Wallis verkehren bei hohem Verkehrsaufkommen in den Sportferien Zusatzzüge.
Das Bundesamt für Strassen weist auch darauf hin, dass wegen der Olympischen Winterspiele in Norditalien der Kanton Graubünden mit Mehrverkehr auf seinen Strassen rechnet. Dieser Anlass dauert vom 6. bis zum 22. Februar.
Ferien von Ende Januar bis Anfang März
Laut einer Zusammenstellung des Touring-Clubs der Schweiz beginnen die Winterferien in wenigen Kantonen bereits Ende Januar. In den meisten Kantonen haben die Schülerinnen und Schüler im Februar eine oder zwei Wochen frei. In zwei Kantonen enden die Winterferien im März oder beginnen erst im dritten Monat des Jahrs. Es gibt Kantone mit unterschiedlichem Ferienstart von Gemeinde zu Gemeinde.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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