Wintersturm legt Teile der USA lahmErstmals seit über 30 Jahren Blizzard-Alarm in Los Angeles
SDA
24.2.2023 - 05:35
USA: Schneesturm legt Verkehr in Teilen des Landes lahm
STORY: Ein schwerer Wintersturm hat am Mittwoch Teile der USA heimgesucht. Dutzende Schulbezirke in Dakota, Colorado und Wyoming sagten den Unterricht ab. Fahrten mit dem Auto wurden in einigen Gebieten im nördlichen Mittleren Westen, erschwert oder gar unmöglich. Laut nationalem Wetterdienst fielen an einigen Orten bis zu 60 Zentimeter Neuschnee. Der Wind wehte örtlich mit bis zu 100 Stundenkilometern. Am Flughafen von Chicago kam es daher zu Verspätungen und Flugausfällen. Landesweit waren rund 3500 Flüge betroffen. In Kalifornien sowie im Nordosten der USA warnte der Wetterdienst Autofahrer vor glatten Strassen. Zu den am stärksten betroffenen Städten im Mittleren Westen gehörte Minneapolis. Die Wetterbedingungen führten dort zu Stromausfällen. Die Behörden riefen den Notstand aus.
24.02.2023
Inmitten heftiger Schneestürme in weiten Teilen der USA ist erstmals seit mehr als 30 Jahren auch für Los Angeles ein Blizzard-Alarm ausgerufen worden.
Keystone-SDA
24.02.2023, 05:35
24.02.2023, 12:23
SDA
Auf den Hügeln rund um die Metropole im US-Bundesstaat Kalifornien könnten am Freitag bis zu zwei Meter Schnee fallen, warnte der US-Wetterdienst NWS. Es würden «extrem gefährliche Bedingungen» erwartet.
Es ist das erste Mal seit 1989, dass für Los Angeles ein Schneesturm-Alarm ausgerufen wurde. Eigentlich sind die Bewohner der kalifornischen Küstenmetropole das ganze Jahr lang Sonne und angenehme Temperaturen gewöhnt.
Weite Teile des Westens der USA sowie der Norden des Landes leiden bereits seit Mittwoch unter schweren Schneestürmen. Am Donnerstagabend waren in den betroffenen Gebieten nach Angaben der Energieversorger mehr als 900'000 Häuser ohne Strom. Unzählige Strassen waren gesperrt, an den Flughäfen fielen Hunderte Flüge aus. US-Medienberichten zufolge starb ein freiwilliger Feuerwehrmann im Bundesstaat Michigan beim Absturz eines Stromkabels.
Ein seltener Anblick: Schnee am Strand von Santa Cruz in Nordkalifornien. (23. Februar 2023)
Bild:Keystone/Karen Krenis via AP
An der Ostküste der USA wurde im nördlichen Teil ebenfalls mit Schneestürmen gerechnet. Weiter südlich dagegen herrschte am Donnerstag eine ungewöhnliche Hitze. Sowohl in Washington als auch in Baltimore wurden dabei nach Angaben des lokalen Wetterdienstes neue Temperaturrekorde für diesen Februar-Tag aufgestellt. In der US-Hauptstadt seien beispielsweise 27 Grad gemessen worden.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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