InternationalEurovision Song Contest in Wien in Rekordzeit ausverkauft
SDA
13.1.2026 - 17:19
ARCHIV - Die Trophäe des Eurovision Song Contest. Foto: Martin Meissner/AP/dpa (Archivbild)
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Der Eurovision Song Contest in Wien ist ausverkauft. In Rekordzeit seien praktisch alle 90.000 Karten veräussert worden, teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) mit. So seien die Tickets für das Finale in 14 Minuten vergriffen gewesen.
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13.01.2026, 17:19
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Für alle anderen Shows – in der ESC-Woche gehen samt jeweils zweier Auftritte vor den Live-Sendungen neun Shows über die Bühne – seien die Karten binnen einer Stunde weg gewesen.
Etwaige Restkarten – zum Beispiel, wenn Delegationen ihre Kontingente nicht vollständig abrufen – würden zu gegebener Zeit angeboten, hiess es.
«Die Resonanz war phänomenal», sagte ESC-Direktor Martin Green. Dass jede einzelne Show so schnell ausverkauft gewesen sei, erinnere eindrücklich daran, wofür der Eurovision Song Contest stehe – Freude, Zusammengehörigkeit und gemeinsame Erlebnisse in einer Zeit, in der dies wichtiger denn je erscheine.
«Es ist wunderbar, das zu sehen, und es motiviert uns umso mehr, eine wirklich besondere Show abzuliefern», sagte Michael Krön vom gastgebenden TV-Sender ORF.
Deutschland ist fürs Finale gesetzt
Am 70. Eurovision Song Contest (ESC) nehmen insgesamt 35 Länder teil. Seit Montag stehen die jeweils 15 Teilnehmer der beiden Halbfinals fest. So wird im ersten Semifinale am 12. Mai der Song aus Israel unter anderem mit den Beiträgen von Künstlern und Künstlerinnen aus Griechenland, Belgien, Schweden und Kroatien um den Einzug ins Finale konkurrieren.
Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritannien sowie Gastgeber Österreich müssen sich nicht qualifizieren, sondern sind bereits fürs Finale gesetzt.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
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Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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