AktuellFähre sinkt vor Philippinen – Dutzende Menschen vermisst
SDA
26.1.2026 - 04:39
HANDOUT - Dieses von der philippinischen Küstenwache veröffentlichte Foto zeigt Mitarbeiter der philippinischen Küstenwache, die sich um Menschen kümmern, die sich an Bord der M/V Trisha Kerstin 3 in den Gewässern der Insel Baluk-baluk, Basilan, Philippinen, befanden. Foto: Uncredited/Philippine Coast Guard/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits.
Keystone
Nach dem Sinken einer Fähre auf den Philippinen werden Dutzende Menschen im Meer vermisst.
Keystone-SDA
26.01.2026, 04:39
SDA
Das Schiff M/V Trisha Kerstin 3 hatte Behördenangaben zufolge 332 Menschen an Bord, als das Unglück in der Nacht (Ortszeit) auf dem Weg von der Stadt Zamboanga auf der Insel Mindanao zur Insel Jolo passierte.
Die philippinische Nachrichtenagentur PNA sprach unter Berufung auf den örtlichen Gouverneur von mindestens zwölf Toten und 200 Geretteten. Nach vielen weiteren Passagieren wird offenbar noch gesucht. Eine Bürgermeisterin in der Provinz Basilan, in deren Nähe die Fähre unterging, meldete auf Facebook mindestens acht Überlebende.
Unglücksursache noch unklar
Demnach werden noch mehr als 100 Menschen vermisst. Die Küstenwache sei im Einsatz, um mögliche Überlebende zu orten. Wie es zu der Tragödie kam, wird noch untersucht.
Reisen auf dem Wasser gehört auf den Philippinen zum täglichen Leben. Das Archipel besteht aus mehr als 7000 Inseln. Wegen unzureichender Sicherheitsstandards und Überbelegung kommt es häufig zu Unfällen. 2023 waren bei einem Feuer auf einer Passagierfähre im Süden des Landes fast 30 Menschen gestorben. Die schlimmste Schiffskatastrophe in Friedenszeiten ereignete sich in den philippinischen Gewässern 1987, als eine Fähre mit einem Tanker kollidierte. Mehr als 4000 Menschen kamen damals ums Leben.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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