MaledivenFünf italienische Taucher kommen ums Leben
dpa
15.5.2026 - 06:02
Fünf italienische Taucher sind bei einem Höhlen-Tauchgang auf den Malediven verunglückt. (Archivbild)
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Für Taucher ist das Meer rund um die Inseln und Atolle der Malediven ein Traumziel. Fünf Italiener wollen dort in grosser Tiefe Unterwasserhöhlen erkunden. Ihr Tauchgang endet in einer Tragödie.
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15.05.2026, 06:02
15.05.2026, 07:23
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Bei einem Tauchunglück auf den Malediven sind nach Angaben aus Rom fünf Italiener ums Leben gekommen.
Zunächst gab es keinerlei Einzelheiten zum Hergang des Unglücks.
Italienische Medien berichteten, dass unter den verunglückten Tauchern vier Mitarbeiter oder Studenten der Universität Genua waren.
Bei einem Tauchunglück auf den Malediven sind nach Angaben aus Rom fünf Italiener ums Leben gekommen. Die Taucher wollten im Vaavua-Atoll in rund 50 Metern Tiefe Höhlen erkunden, wie das italienische Aussenministerium mitteilte.
Zunächst gab es keinerlei Einzelheiten zum Hergang des Unglücks. Die Behörden in den Malediven hätten Untersuchungen eingeleitet, hiess es. Das Aussenministerium und die italienische Botschaft in Sri Lanka stünden in Kontakt mit den Familien der Opfer, um sie zu unterstützen.
Die Malediven sind ein Inselstaat im Indischen Ozean südwestlich von Sri Lanka. Die Inseln des Archipels ziehen mit idyllischen weissen Sandstränden viele Touristen an. Auch für Schnorchler und Taucher sind die Malediven und ihre Korallenriffe ein beliebtes Ziel.
Italienische Medien berichteten, dass unter den verunglückten Tauchern vier Mitarbeiter oder Studenten der Universität Genua waren. Die Hochschule erklärte, man trauere um eine Ökologie-Professorin, deren Tochter, die an der Universität studiere, sowie um eine Dozentin und einen Studenten, der kürzlich sein Studium der Biologe und Meeresbiologie abgeschlossen habe.
La tragedia che ha colpito l’Università degli Studi di Genova scuote profondamente tutta la comunità accademica italiana. Ci sono dolori davanti ai quali le parole non bastano. In questo momento così drammatico rivolgo il mio pensiero più sincero e la mia vicinanza alle famiglie,…
Die italienische Wissenschaftsministerin Anna Maria Bernini erklärte auf der Plattform X, die Tragödie «erschüttert die ganze italienische Wissenschaftsgemeinschaft».
Zur Identität des fünften Todesopfers gab es aus Italien zunächst keine näheren Angaben.
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