ChinaHongkong startet ohne Hafen-Feuerwerk ins neue Jahr
SDA
31.12.2025 - 18:45
dpatopbilder - Besucher, die auf den Silvester-Countdown warten, sind in der Nähe des Victoria-Hafens in Hongkong zu sehen. Foto: Kobe Li/Nexpher via ZUMA Press Wire/dpa
Keystone
Hongkong hat das neue Jahr ohne das traditionelle Silvester-Feuerwerk über dem Victoria-Hafen begrüsst. Stattdessen wurde eine grosse Countdown-Veranstaltung mit Lichtinstallationen und Sänger-Auftritten organisiert. Die Absage des Feuerwerks erfolgte aus Rücksicht auf die Opfer und Angehörigen einer schweren Brandkatastrophe im Stadtteil Tai Po, bei der Ende November 161 Menschen in der chinesischen Sonderverwaltungsregion ums Leben gekommen waren.
Keystone-SDA
31.12.2025, 18:45
SDA
China feiert gross im Februar
Auf dem chinesischen Festland begann das neue Jahr im Vergleich zu vielen westlichen Ländern ruhiger. Zwar gab es auch hier Feiern und Zusammenkünfte. Der eigentliche Höhepunkt steht aber erst Mitte Februar an, wenn China nach dem traditionellen Mondkalender das neue Jahr begrüsst.
Mit dem Übergang vom Jahr der Schlange zum Jahr des Pferdes beginnt dann die grösste Reisewelle des Jahres. Hunderte Millionen Menschen machen sich zum Frühlingsfest auf den Weg in ihre Heimatorte, um mit ihren Familien zusammenzukommen und bei festlichen Mahlzeiten das wichtigste Fest des Jahres zu begehen.
Feuerwerk am 101 Tower in Taipeh
Derweil begrüssten Menschen in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh das neue Jahr wie üblich mit einem grossen Feuerwerk rund um den Wolkenkratzer Taipei 101, der dort traditionell im Zentrum der Silvesterfeiern steht.
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
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Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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Tausende Menschen müssen am 5. Januar 2026 weiter ohne Heizung und Strom in die Woche starten – bei Schnee und eisigen Aussentemperaturen. Nach dem grossen Stromausfall wegen eines Brandanschlags bleiben mehrere Schulen geschlossen.
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