Tierischer SchwarzfahrerHund fährt in der Ostschweiz ganz allein Zug
SDA
27.12.2025 - 21:51
Der Hund fuhr alleine von Flums nach Walenstadt.
Symbolbild: Keystone
Ungewöhnlicher Fahrgast im St. Galler Rheintal: Ein Hund war am Stefanstag alleine im Zug unterwegs – bis ein aufmerksamer Passagier und die Polizei eingriffen.
Keystone-SDA
27.12.2025, 21:51
SDA
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Ein Hund hat sich allein auf die Zugfahrt von Flums nach Walenstadt im Kanton St. Gallen gemacht.
Einem aufmerksamen Passagier war der verwaist reisenden Vierbeiner aufgefallen.
Er alarmierte die Polizei. Sie konnte den Besitzer des Hundes ermitteln.
Ganz ohne Begleitung ist am Stefanstag ein Hund im Zug von Flums nach Walenstadt im Kanton St. Gallen unterwegs gewesen. Dank eines beherzten zweibeinigen Passagiers und der Vermittlung der Polizei konnte das Tier mit seinem Besitzer wiedervereint werden.
Wie der Hund in den Zug kam, konnte Milo Frey, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA nicht sagen.
Glückliche Wiedervereinignung
Der Zugpassagier sei mit dem tierischen Schwarzfahrer – der laut Polizeicommuniqué ein rotes Halbsband trug – an einer Haltestelle ausgestiegen und habe die Polizei angerufen, so Frey.
Praktisch gleichzeitig meldete sich laut dem Polizeisprecher auch der Besitzer des Tieres bei der Notrufzentrale. Die Polizei brachte die beiden miteinander in Kontakt.
Wie genau die Geschichte ausgegangen sei, sei ihm nicht bekannt, sagte der Polizeisprecher. Zugpassagier und Hundehalter hätten sich untereinander abgesprochen und getroffen.
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