GesundheitImpfungen sind ab 2026 von der Franchise ausgenommen
SDA
10.6.2025 - 12:00
Impfungen sind in der Schweiz vom kommenden Jahr an von der Franchise der Krankenkasse ausgenommen. (Archivbild)
Keystone
Impfungen und die Beratungen dazu werden vom kommenden Jahr an von der Franchise der Grundversicherung ausgeklammert. Der Bundesrat will mit diesem Schritt die Impfrate in der Schweiz erhöhen.
Keystone-SDA
10.06.2025, 12:00
SDA
Ohne Franchise impfen lassen kann man sich künftig zum Beispiel gegen Wundstarrkrampf, Masern, Covid-19, Mpox und Penumokokken, wie es in der Mitteilung vom Montag hiess. Wer seine Franchise noch nicht ausgeschöpft hat, muss für die Impfung damit weniger bezahlen. Der Selbstbehalt muss allerdings weiterhin übernommen werden.
Die Änderung gilt ab dem 1. Januar 2026 und ist Teil des Aktionsplans der Nationalen Strategie Impfungen. Weiter übernimmt die Grundversicherung neu die Impfung von Schwangeren gegen das RS-Virus, an dem vor allem Kleinkinder schwer erkranken können. Antikörper der Mutter sollen die Babys von Geburt an schützen.
Bereits ab 1. Juli 2025 übernimmt die Grundversicherung die Früherkennung von Darmkrebs (Kolorektales Karzinom) für 50- bis zu 75-Jährige. Heute liegt die obere Altersgrenze bei 69 Jahren. Die Hälfte der Fälle würden bei über 70-Jährigen diagnostiziert, schrieb der Bundesrat zur Neuerung.
Ebenfalls ab Mitte Jahr werden Menschen mit chronischen Erkrankungen administrativ entlastet. Sie müssen ihren Mehrbedarf an Mitteln und Gegenständen nicht mehr jedes Jahr nachweisen.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte