Online-ChallengeTeenager spritzt sich Schmetterlingsreste – tot
ai-scrape
19.2.2025 - 15:35
Ein Schmetterling der Gattung «Admiral» (Symbolbild). In Brasilien starb ein Teenager, nachdem er sich Schmetterlingsreste gespritzt hatte.
Silas Stein/dpa
In Brasilien führte eine riskante Internet-Challenge zum Tod eines 14-jährigen Jungen, der sich eine gefährliche Mischung spritzte. Er injizierte sich Schmetterlingsreste.
Ein tragischer Vorfall in Brasilien hat für Schlagzeilen gesorgt: Ein 14-jähriger Junge starb, nachdem er sich eine gefährliche Mischung aus Schmetterlingsresten und Wasser injiziert hatte.
Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Vitória da Conquista, als der Teenager Davi Nunes Moreira plötzlich krank wurde und ins Krankenhaus gebracht werden musste, berichtet «Bild.de».
Zunächst gab Davi an, sich beim Spielen verletzt zu haben. Doch als sich sein Zustand verschlechterte, gestand er den Ärzten, dass er sich die Flüssigkeit selbst injiziert hatte. Eine Woche später erlag er den Folgen dieser Handlung. Brasilianische Medien vermuten, dass Giftstoffe in der Mischung zu einem septischen Schock führten.
⏯️ Polícia apura se garoto que injetou borboleta fazia desafio on-line
Davi Nunes Moreira, de 14 anos, morreu na Bahia de complicações após injetar na perna restos mortais de uma borboleta pic.twitter.com/ynsFryHJ1H
Es wird spekuliert, dass Davi an einer gefährlichen Internet-Challenge teilgenommen haben könnte, die möglicherweise zu seinem Tod führte. Die Spritze, die er benutzte, wurde von seinem Vater unter seinem Kopfkissen gefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände seines Todes zu klären.
Expertenmeinungen zur Giftigkeit von Schmetterlingen
Marcelo Duarte, Direktor des Zoologischen Museums der Universität São Paulo, erklärte, dass Schmetterlinge giftig sein können. Er betonte, dass die Flüssigkeiten in ihren Körpern noch nicht umfassend auf ihre Giftigkeit für Menschen untersucht wurden. Der Monarchfalter beispielsweise speichert das Gift der Seidenpflanze, was ihn für Fressfeinde ungeniessbar macht. Dennoch sei die Menge für Menschen meist zu gering, um eine Gefahr darzustellen.
Reaktionen in den sozialen Medien
Der Tod von Davi hat in den sozialen Medien Bestürzung ausgelöst. Viele Nutzer äusserten ihre Trauer und Besorgnis über die Leichtgläubigkeit der jungen Generation gegenüber Internet-Inhalten. Ein Nutzer schrieb: «Diese Generation glaubt alles, was sie im Internet sieht – Ruhe in Frieden, seine Familie muss leiden.»
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.