AustralienKein Streik: Silvester-Feuerwerk in Sydney findet statt
SDA
24.12.2024 - 08:05
Fireworks are seen over the Sydney Opera House and Harbour Bridge during New Years Eve celebrations in Sydney, Monday, January 1, 2024. (AAP Image/Dan Himbrechts) NO ARCHIVING
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Aufatmen in Sydney: Das weltberühmte Silvester-Feuerwerk in Australiens grösster Stadt kann wie geplant stattfinden. Gewerkschaften und Regionalregierung haben in ihrem Tarifstreit eine Abmachung erzielt und so einen drohenden grösseren Streik im öffentlichen Nahverkehr abgewendet, wie örtliche Medien berichteten.
Keystone-SDA
24.12.2024, 08:05
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Die Gewerkschaften hätten zugesichert, an Silvester geplante Arbeitsniederlegungen zurückzunehmen, sagte die Verkehrsministerin des Bundesstaates New South Wales, Jo Haylen. «Der Zugverkehr an Silvester wird wie geplant stattfinden. Familien können unbesorgt in die Stadt kommen», ergänzte sie.
Hunderttausende Besucher erwartet
Auch in diesem Jahr werden wieder Hunderttausende Schaulustige in der australischen Ostküstenmetropole erwartet, die das Mega-Spektakel vor der ikonischen Kulisse der Harbour Bridge und des Opernhauses verfolgen wollen. Im Falle eines Bahnstreiks hatten die Behörden ein grosses Chaos befürchtet – und die örtliche Wirtschaft grosse Einbussen.
Polizeichefin Karen Webb hatte daher nicht ausgeschlossen, der Regionalregierung eine Absage des Feuerwerks zu empfehlen. Die Gewerkschaften warfen ihr und der Regierung daraufhin vor, Angst zu schüren, um den Arbeitskampf zu torpedieren.
Die Regierung des Bundesstaates New South Wales, dessen Hauptstadt Sydney ist, sicherte den Gewerkschaften nun laut den Berichten zu, von einer Klage beim Arbeitsgericht abzusehen, um Streiks ganz zu stoppen. Beendet ist der Arbeitskampf damit aber nicht. Die Gewerkschaften fordern Lohnerhöhungen von 32 Prozent über vier Jahre, die Regierung hat 11 Prozent über drei Jahre angeboten.
Wegen der geografischen Lage ist Sydney stets eine der ersten Grossstädte weltweit, die das neue Jahr einläuten. Bereits um 21.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MEZ) wird das erste grosse Feuerwerk über dem Hafen abgeschossen, um Mitternacht folgt dann die Party.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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