HANDOUT - Die von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un (M) zusammen mit seiner Tochter Kim Ju Ae am Strand von Wonsan bei der Eröffnung des Touristengebiets Wonsan-Kalma. Foto: ---/KCNA via YNA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
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Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat ein riesiges Tourismusresort in der Ostküstenregion Wonsan Kalma eingeweiht.
Keystone-SDA
26.06.2025, 13:53
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Das Areal mit mehreren Hotelanlagen, Swimmingpools und Wasserrutschen soll bis zu 20.000 Reisende aus dem In- und Ausland beherbergen können, wie Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Die offizielle Eröffnung für einheimische Touristen findet demnach am 1. Juli statt.
Auf den Fotos der Eröffnungszeremonie ist Machthaber Kim Jong Un Seite an Seite mit seiner Tochter zu sehen, die aufgrund ihrer regelmässigen öffentlichen Auftritte von einigen Experten bereits als mögliche Nachfolgerin für die politische Führung des Landes gehandelt wird. Sowohl ihr Name als auch das genaue Alter wurden von nordkoreanischen Behörden bislang nicht bestätigt.
Kims Ehefrau tritt nach anderthalb Jahren wieder öffentlich auf
Auch Kim Jong Uns Ehefrau Ri Sol Ju trat zum ersten Mal seit rund anderthalb Jahren wieder in der Öffentlichkeit auf. Auf den von KCNA publizierten Fotoaufnahmen trägt die ehemalige Sängerin unter anderem eine Gucci-Handtasche, was einen klaren Verstoss gegen UN-Sanktionen darstellt. Diese verbieten es nämlich, Luxusgüter nach Nordkorea zu exportieren. Wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, dürften die nordkoreanischen Behörden die Luxusgüter wohl über Diplomatengepäck ins Land eingeführt haben.
Pläne für das milliardenschwere Urlaubsziel Wonsan Kalma existieren bereits seit über zehn Jahren. Doch nachdem sich das Land im Zuge der Corona-Pandemie zunehmend isoliert hat und bis heute nur vereinzelt Ausländer ins Land lässt, gibt es erhebliche Zweifel an der wirtschaftlichen Rentabilität solcher Tourismusprojekte.
Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Nordkorea «dringend ab»
Bei internationalen Gästen scheint Nordkorea vor allem den russischen Markt anzuvisieren. So war bei der Eröffnungszeremonie des Tourismusresorts laut KCNA auch der russische Botschafter anwesend. Derzeit gibt es eine direkte Flugroute zwischen der ostrussischen Stadt Wladiwostok und der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
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getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
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Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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