JapanMedizinische Gründe: Nasa holt ISS-Crew vorzeitig zurück
SDA
9.1.2026 - 00:04
HANDOUT - Matthias Maurer (oben), deutscher ESA-Astronaut, und Raja Chari, US-amerikanischer NASA-Astronaut, arbeiteten 2022 während eines Außeneinsatzes an der Raumstation ISS. Astronaut Matthias Maurer hat seinen Außeneinsatz als «eines der herausragendsten Erlebnisse meines Lebens» bezeichnet. Foto: -/NASA/ESA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Erstmals in der Geschichte der Internationalen Raumstation ISS holt die US-Raumfahrtbehörde Nasa eine vierköpfige Astronauten-Crew wegen gesundheitlicher Probleme eines Crew-Mitglieds vorzeitig zurück zur Erde. Der Rückflug solle «in den kommenden Tagen» geschehen, teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz mit. Man sei auf derartige Situationen immer vorbereitet.
Keystone-SDA
09.01.2026, 00:04
SDA
Zur Identität des Crew-Mitglieds und zu Details des gesundheitlichen Problems wollte sich die Nasa zunächst nicht äussern. Es habe aber nichts mit der Arbeit der Crew an Bord der ISS zu tun und handele sich auch nicht um einen Notfall, sagte der Chef-Mediziner der Nasa, James Polk. Das Crew-Mitglied sei in stabilem Zustand.
Nachfolge-Crew könnte nun früher starten
Zuvor hatte die Nasa wegen der gesundheitlichen Probleme des Crew-Mitglieds bereits einen für Donnerstag geplanten Ausseneinsatz an der ISS kurzfristig abgesagt. An dem Ausseneinsatz hatten die US-Astronauten Zena Cardman und Michael Fincke teilnehmen sollen. Sie sind gemeinsam mit dem japanischen Raumfahrer Kimiya Yui und dem russischen Kosmonauten Oleg Platonow seit Anfang August als «Crew 11» an Bord der ISS und sollten eigentlich noch ein paar Wochen bleiben.
Der Start der Nachfolge-Crew war für Mitte Februar geplant und könnte nun vorgezogen werden, hiess es von der Nasa. Auf der ISS leben und forschen seit rund 25 Jahren Astronauten und Astronautinnen aus der ganzen Welt.
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Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
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