Demokratische Republik KongoMehr als 200 Tote nach Erdrutsch in Coltan-Mine im Ostkongo
SDA
31.1.2026 - 11:24
ARCHIV - Bergleute arbeiten im Coltan-Steinbruch D4 Gakombe in Rubaya, Kongo, am 9. Mai 2025. Nach schweren Regenfällen ist es in einer Coltanmine zu einem Erdrutsch gekommen, bei dem mehr als 200 Menschen ums Leben kamen. Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
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Nach schweren Regenfällen ist es in einer Coltanmine in der ostkongolesischen Provinz Nord-Kivu zu einem Erdrutsch gekommen, bei dem mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen sind. Seit dem Einsturz der Mine am Mittwoch seien 227 Tote und mehr als 30 Verletzte geborgen worden, sagte der Sprecher der Provinzbehörden. Unter den Toten seien Bergarbeiter, Markthändlerinnen und Kinder.
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31.01.2026, 11:24
SDA
Bei der betroffenen Mine handelt es sich um die Coltanmine Rubaya, die Schätzungen zufolge 15 Prozent des weltweit geförderten Coltans enthält. Das metallische Erz wird für die Produktion der Chips von Mobiltelefonen und Laptops sowie für die Batterien von Elektroautos benötigt.
Die Arbeitsbedingungen in vielen Minen des rohstoffreichen Landes gelten als prekär – Sicherheitstechnik ist häufig nicht vorhanden, in zahlreichen Minen gibt es auch Kinderarbeit.
Die reichen Rohstoffe des Ostkongo – neben Coltan auch Gold und Zinn – befeuern den seit mehr als 30 Jahren andauernden Konflikt in der Region, in der mehr als 100 bewaffnete Milizen aktiv sind. Seit Anfang 2024 wird die Mine in Rubaya von der Miliz M23 kontrolliert, die vor einem Jahr auch die Provinzhauptstadt Goma einnahm und grosse Teile des Ostkongos kontrolliert.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte