USAMehrere Tote bei Schüssen an Schule in Wisconsin
SDA
17.12.2024 - 03:29
Sicherheitskräfte sind nach einem Schusswaffenangriff vor einer Schule in Madison, Wisconsin, im Einsatz. Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule im US-Bundesstaat Wisconsin sind nach korrigierten Polizeiangaben mindestens drei Menschen getötet worden. Auch der mutmaßliche Schütze sei unter den Toten, teilte die zuständige Polizeibehörde in Madison mit. Foto: Morry Gash/AP/dpa
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Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule im US-Bundesstaat Wisconsin sind nach Polizeiangaben mindestens zwei Menschen getötet worden.
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17.12.2024, 03:29
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Auch der mutmassliche Schütze oder die Schützin sei tot, teilte die zuständige Polizeibehörde in Madison mit. Während einer früheren Pressekonferenz sei «fälschlicherweise» von mindestens fünf Toten an der christlichen Schule in der Stadt Madison die Rede gewesen.
Laut Berichten amerikanischer Medien soll eine 17 Jahre alte Schülerin die Tat begangen haben. Zu den Todesopfern teilten die Behörden lediglich mit, dass es sich um eine Lehrkraft sowie um einen Schüler oder eine Schülerin handele, Namen wurden nicht bekanntgegeben.
Neben den Toten gebe es auch mehrere Verletzte, sagte Polizeichef Shon F. Barnes. Allerdings gab es auch hierzu widersprüchliche Angaben von der Polizei. Barnes äusserte sich auf Nachfrage nicht zu den möglichen Hintergründen der Tat oder dazu, ob die Schüsse von einem Mann oder einer Frau abgegeben wurden. Er betonte aber, dass die Polizei nicht geschossen habe.
US-Präsident Biden: «schockierend und skrupellos»
«Heute ist ein trauriger, trauriger Tag – nicht nur für Madison, sondern für das ganze Land», sagte Barnes. US-Präsident Joe Biden nannte die Tat «schockierend und skrupellos». Er forderte den Kongress auf, zu handeln und die Waffengesetze zu verschärfen. Es sei «nicht hinnehmbar, dass wir nicht in der Lage sind, unsere Kinder vor dieser Geissel der Waffengewalt zu schützen».
Die Schule im Mittleren Westen der USA bat über ihren Facebook-Account um Gebete und erklärte, man werde sobald wie möglich weitere Informationen bekanntgeben. Medienberichten zufolge besuchen rund 390 Schüler vom Kindergarten bis zur zwölften Klasse die Schule.
Waffengewalt ein grosses Problem in den USA
In den Vereinigten Staaten gehört tödliche Schusswaffengewalt zum Alltag. Waffen sind dort nicht nur leicht verfügbar, sondern auch in enormer Stückzahl im Umlauf. Besonders folgenschwere Gewalttaten, etwa an Schulen, in Supermärkten, Nachtclubs oder bei öffentlichen Veranstaltungen, entfachen immer wieder hitzige Debatten über eine Verschärfung des Waffenrechts – bislang jedoch ohne greifbare Fortschritte. Eine substanzielle Reform der Waffengesetze wird seit Jahren von den Republikanern blockiert.
Der oberste Gesundheitsbeamte der USA erklärte die Waffengewalt im Juni zur nationalen Gesundheitskrise. Nach Behördenangaben sterben jedes Jahr Tausende Menschen an Verletzungen, die durch Schusswaffen verursacht wurden – sei es durch Fremd- oder Eigenverschulden. Bei Kindern und Jugendlichen gehören Waffenverletzungen zu den häufigsten Todesursachen.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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