USAMillionen US-Amerikaner von Wintersturm betroffen
SDA
24.1.2026 - 11:34
dpatopbilder - Menschen spazieren in Chicago über einen mit Eis bedeckten Strand am Ufer des Michigansees. Foto: Kiichiro Sato/AP/dpa
Keystone
Millionen US-Amerikaner stellen sich auf einen der wohl härtesten Winterstürme der vergangenen Jahre in den Vereinigten Staaten ein. Wie der Sender ABC News berichtete, sind mehr als 180 Millionen Menschen in Alarmbereitschaft.
Keystone-SDA
24.01.2026, 11:34
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Mindestens 18 Staaten haben demnach den Notstand ausgerufen, darunter New York, Texas, Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland, Louisiana, Arkansas, Tennessee, Alabama, Mississippi und Missouri. Für das Wochenende seien mehr als 8.000 Flüge gestrichen worden, hiess es.
Notunterkünfte vorbereitet
«Millionen Menschen sind von katastrophalen Eis- und Schneeverhältnissen betroffen», schrieb der Sender CNN in der Nacht zum Samstag (Ortszeit). Die US-Medien veröffentlichten Bilder von leer geräumten Supermarktregalen und vorbereiteten Notunterkünften.
«Das ist eine gefährliche Kombination aus viel Schnee und extrem niedrigen Temperaturen», sagte New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul. Mit der Ausrufung des Notstands können die US-Bundesstaaten – falls notwendig – deutlich schneller Hilfsgelder und Personal mobilisieren. Der Sturm werde sich über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst.
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
Brandtragödie in Crans-Montana: Suche nach Ursache
Nach der Brandtragödie in der Silvesternacht im Nobel-Skiort Crans-Montana sind am Freitag viele Fragen offen. Politiker, Staatsanwältin und Polizei bringen ihre Erschütterung zum Ausdruck.
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