Fast eine Million Schulden Pippa Middleton verkauft Luxusfarm nach hohen Verlusten

Gabriela Beck

5.5.2026

Pippa Matthews, besser bekannt als «Schwester von Prinzessin Kate» und ihr Ehemann James bei den Wimbledon Tennismeisterschaften  am 12. Juli 2024. (Archiv)
Pippa Matthews, besser bekannt als «Schwester von Prinzessin Kate» und ihr Ehemann James bei den Wimbledon Tennismeisterschaften  am 12. Juli 2024. (Archiv)
IMAGO/Shutterstock

Das Prestigeprojekt von Prinzessin Kates Schwester Pippa und ihrem Ehemann James Matthews ist offenbar gescheitert: Wegen hoher Verluste musste sich das Paar von der Bucklebury Farm in Berkshire trennen.

Redaktion blue News

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  • Pippa Matthews und ihr Mann haben ihre Bucklebury Farm laut Medienberichten verkauft.
  • Das Anwesen soll zuletzt hohe Verluste und Schulden verursacht haben.
  • Versuche, das Projekt wirtschaftlich neu aufzustellen, scheiterten offenbar.

Pippa Matthews, besser bekannt unter ihrem Geburtsnamen Middleton und als Schwester von Prinzessin Kate, hat sich offenbar von ihrem Anwesen Bucklebury Farm getrennt. Wie britische Medien, darunter die «Daily Mail», berichten, verkaufte das Ehepaar Pippa und James Matthews die rund 72 Hektar grosse Anlage in Berkshire nach erheblichen finanziellen Verlusten.

Zu dem Anwesen gehören mehrere Gebäude sowie ein Streichelzoo. Allein im Jahr 2025 soll das Projekt laut Berichten Schulden von mehr als 800'000 Pfund verursacht haben – umgerechnet rund 850'000 Franken. Als Gründe gelten ausbleibende Einnahmen und hohe Betriebskosten.

Auch bei Besuchern geriet die Farm zunehmend in die Kritik. In Online-Bewertungen beklagten Gäste die Entwicklung der Anlage in den vergangenen Jahren. Britische Medien zitieren zudem einen Anwohner, der der Farm «Snobismus» und überhöhte Preise vorwarf.

Farm galt als prestigeträchtiges Freizeitprojekt

Die Matthews zählen zwar nicht zum britischen Adel, gehören jedoch durch Vermögen, exklusive Immobilienkäufe und familiäre Verbindungen längst zur gesellschaftlichen Elite Grossbritanniens. Die Farm galt daher eher als prestigeträchtiges Freizeitprojekt.

Zuletzt hatte das Paar offenbar versucht, das Konzept wirtschaftlich neu auszurichten. Medienberichten zufolge planten sie unter anderem die Einrichtung einer Kindertagesstätte auf dem Gelände. Die Massnahmen konnten die finanziellen Probleme jedoch offenbar nicht mehr aufhalten.

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