RettungRega rettete 2025 im Durchschnitt täglich 36 Menschen
SDA
4.2.2026 - 10:34
Mit 26 Patientinnen und Patienten pro Tag flog die Rega 2025 mehr Einsätze als im Vorjahr. (Archivbild)
Keystone
Insgesamt hat die Schweizerische Rettungsflugwacht im letzten Jahr 20'463 Einsätze in der Schweiz und im Ausland geleistet. Sie transportierte pro Tag durchschnittlich 36 Patientinnen und Patienten.
Keystone-SDA
04.02.2026, 10:34
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Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt liegt die Zahl der letztjährigen Einsätze sieben Prozent höher, wie die Rega am Dienstag mitteilte. Im Vorjahresvergleich seien die Helikoptereinsätze um 3,7 Prozent angestiegen.
Rega leistete im Berichtsjahr 13'168 Patientinnen und Patienten medizinische Hilfe aus der Luft. Diese Zahl decke sich nicht mit den Einsatzzahlen, weil mit einem Flug mehrere Personen transportiert werden können. Hinzu kommen die Flüge mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Clubs und Nutztiertransporte für die Landwirtschaft.
Rega wegen Regen weniger in der Luft
Im letzten Jahr summierten sich die Helikoptereinsätze auf 15'265. Während mehr Rettungseinsätze direkt am Ereignisort geleistet wurden (9127 Einsätze, +5,0 Prozent), gingen die Verlegungsflüge zwischen Spitälern leicht zurück (2591 Einsätze, -5,1 Prozent).
Wie viele Einsätze geleistet werden, unterliege natürlichen Schwankungen und sei auch von Wetterbedingungen und dem Freizeitverhalten von Bevölkerung, Touristinnen und Touristen in der Schweiz abhängig. So war die Rega im Juli 2025 wegen Regens weniger in der Luft als im Juni.
Die drei Ambulanzjets der Rega flogen 1049 Einsätze, 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Sie brachten dabei 1046 Menschen mit medizinischen Problemen in die Schweiz. Für 310 Personen organisierte die Rega-Zentrale einen Heimflug unter medizinischer Betreuung in Linienmaschinen, ein Rückgang um 2,8 Prozent.
Die Rega-Dienste im Ausland nahmen 2590 Personen in Anspruch. Das waren 1,5 Prozent mehr als 2024. Dabei halfen die Beratungsärztinnen und -ärzte 1234 Personen per Telefon, in 1348 Fällen war ein Rücktransport nötig.
Schüsse an Schule in Kanada: Mehrere Tote, viele Verletzte
Tumbler Ridge, 11.02.2026:
Schüsse an weiterführender Schule
Eine Person hat in Kanada zehn Menschen
getötet und etwa zwei Dutzend weitere verletzt
Polizei in Provinz British Columbia:
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten
Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte
Wahrscheinlich zwei Tatorte
Zunächst werden sieben Leichen in der Schule,
an einem zweiten Ort zwei weitere Tote gefunden
Polizei ermittelt auf Hochtouren
Über den Hintergrund der Tat und das mögliche
Motiv des Schützen ist zunächst nichts bekannt
Laut dem TV-Sender CBC kennt die Polizei die
Identität der mutmasslichen Täterin inzwischen
12.02.2026
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Oslo, 06.02.2026: Mette-Marit entschuldigt sich: Im Skandal um die Freundschaft von der Kronprinzessin mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wartet ganz Norwegen seit Tagen auf eine Reaktion der Königsfamilie.
Am Freitag ist es dann so weit – in Form einer schriftlichen Mitteilung:
«Es ist mir wichtig, mich bei allen zu entschuldigen, die ich enttäuscht habe», zitiert das Königshaus die Kronprinzessin darin. «Teile des Inhalts der Nachrichten zwischen Epstein und mir repräsentieren nicht den Menschen, der ich gerne sein möchte.»
Sie bedaure auch die Situation, in die sie das Königshaus – besonders König Harald V. und Königin Sonja – gebracht habe.
In E-Mails sollen sich die Kronprinzessin und der Sexualstraftäter über mehrere Jahre zu privaten Themen ausgetauscht haben – nachdem Epstein bereits zum ersten Mal verurteilt worden war und eine Haftstrafe abgesessen hatte. In den kürzlich veröffentlichten Akten zu dem Fall taucht ihr Name mehrere Hundert Male auf.
09.02.2026
Nach Zugunglück in Spanien: Viele Tote und Verletzte
Adamuz, 19.01.2026: Zugunglück im Süden Spaniens: Zahlreiche Tote und viele Verletzte. Nach dem schweren Eisenbahnunglück nahe Adamuz ist die Zahl der Toten auf mindestens 39 gestiegen.
Insgesamt 73 Menschen werden nach dem Zusammenstoss in Krankenhäusern in der andalusischen Stadt Córdoba behandelt. Darunter seien 24 mit schweren Verletzungen, unter ihnen sollen auch Minderjährige sein.
Zahlreiche Fahrgäste sind noch über Stunden in den Zügen eingeschlossen.
Die Tragödie ereignet sich gegen 19.40 Uhr am Sonntag. Ein Hochgeschwindigkeitszug entgleist mutmasslich mit Tempo 300 und gerät in das benachbarte Gleis. Dort kollidiert er mit einem weiteren Hochgeschwindigkeitszug.
Rund 500 Passagiere sollen sich in beiden Zügen aufgehalten haben.
20.01.2026
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